NYC

12. bis 18. April 2018
chrissy-trip only
12.08.
endlich war es soweit. was im jänner bei einem abendessen zufällig besprochen wurde, ist nun endlich wirklichkeit geworden. susi und ich sind in NYC!!
der flug mit der aua war sehr angenehm. beinfreiheit und verpflegung 1a.
tja, die amerikanische bürokratie …. mühsam: wir sind um 13:40 gelandet und nach der ganzen administration mit fingerabdruck, augenscan und kontrolle, ob das ESTA formular wohl beantragt wurde, waren wir hoffnungsvoll, dass uns der reservierte airport-shuttle von Go Airlink  in empfang nehmen würde. leider war dem nicht ganz so.
zuerst musste der schalter gefunden werden, die reservierung bestätigt werden, warten, feststellen, dass die falsche hoteladresse von Go Airlink auf der bestätigung stand und nach dem weiteren pick-up von touris von den anderen terminals,  haben wir nach insgesamt 4,5 stunden im Hotel Residence Inn/Central Park eingecheckt.
die lage vom hotel sowie die aussicht vom 44. stock, ist großartig. trotz leichtem jetlag, gingen wir nach der lange anreise in die nächsten querstraße in ein kleines lokal für einen snack. und hier angekommen, erhielten wir schon einen kleinen vorgeschmack auf die preise: ein pastrami sandwich mit einem bier um $32. ohne tip….*grrh*
gestärkt und abgezockt ging es dann zum nahegelegenen times square.  fasziniert von dem lichterspiel waren die strapazen der anreise gleich vergessen…
kaputt und zufrieden ging es dann in eine kurze nacht…
13.04.
ungewollte tagwache der damen um 4(!) uhr morgens. aja, die stadt die niemals schläft…aber was tun, wenn man so zeitig wach ist? ganz einfach, recherche für den tag starten :–). am plan stand eigentlich der besuch am empire state builiding. mit der hoffnung auf wenig fernsicht, haben wir uns dagegen entschieden und starteten zum continental breakfast. naja…
bereits kurz nach 7 uhr, waren wir schon richtung carnegie hall unterwegs. daran vorbei, ging es richtung der 5th avenue. dort die erstenhighlights: der trump tower, das rockefeller center, bryant parkund anschließend in den edlen grand central terminal. beim chrysler building wieder vorbei, ging es richtung flat iron building.

nach einem fussmarsch von 5 blocks, gingen wir entlang der high line zum chelsea market. die high line ist wahrscheinlich im sommer ein echter hit…vom market waren wir etwas enttäuscht. nichtsdestotrotz haben wir uns sushi dort gekauft, dass wir anschließend bei sonnenschein in einem park bzw einem kinderspielplatz genossen haben. die flasche mit der soja–sauce wird susi als “erinnerung” mit nach wien nehmen ;–).
danach ging es entlang vom Pier richtung und durch greenwich hindurch, zum 9/11 memorialsamt dem spektakulären oculus vom Architekten Santiago Calatrava.
hinter dem oculus befindet sich die outlet–shopping mall century 21st. den ausführlichen besuch planen wir für den regentag am montag :–).
was eine tolle sache ist, ist die staten island ferry. mit dieser kann man kostenlos schifferl fahren und hat eine tollen ausblick auf die freiheitsstatue und NYC.
sichtlich ermüdet, ging es nach diesem trip mit der u–bahn retour in die 50th avenue, wo wir auf dem zur dachterrasse des hotels ink48 noch in der gegend hells kitchen auf eine pizza und ein bierchen eingekehrt. die terrase hat für einige fotos gereicht, für einen drink leider nicht…
so, aber nun, nach 24km, 13stunden und über 30.000 schritten ist dieser tag seeehr ruhig zu ende gegangen..
14.04.
tagwache um 5. wir steigern uns ;–).
dies war aber nicht zu unserem nachteil, da wir ohnehin vorhatten um 8 auf dem empire state building zu sein.
der bau und die aussicht vom empire sind wirklich sehr beeindruckend. new york von oben – ein echtes erlebnis. gut, dass wir auch ein kombi–ticket für einen nachtbesuch gekauft haben.
nach dem empire, spazierten wir zur new york public library
nach kurzer rast im bryant park, ging es zum central park. dort waren wir dann doch etwas planlos, so dass wir nach 15 min fussmarsch abgebrochen haben und für eine rast und mittagessen in das hotel zurückgekehrt sind.
gegen 16 uhr war fuhren wir mit der u–bahn nach booklyn, brooklyn heights. hier erwartete uns ruhe, idylle und eine tolle backsteinhäuserallee in der pierremont street.
am ende der strasse, kommt man pier an und man hat einen tollen blick auf manhatten. 
am pier entlang, ging es nach dumbo, um uns dort das jane’s carousel anzusehen. der dazugehörige glaspalaat wurde von jean nouvel gestaltet.
in dumbo ergab sich dann auch die gelegenheit für das foto der manhattan bridge.
ich glaub, dieses foto war der ware grund, warum susi nach york wollte…im reiseprospekt gesehen und verliebt.
über die brooklyn bridge spazierten wir wieder nach manhattten.
tolle brücke, mit einem tollem blick auf die skyline.
der nächste weg war dann die rooftop bar. diesmal aber mit der u–bahn, da unsere beine schon wieder mehr als 25.000 schritte geschafft haben.
dort hat man uns mangels fehlendem ausweis nicht reingelassen…der die gleich ums eck vom empire lag, war der weg nicht ganz umsonst.
noch schnell einen überteuerten salat und bier für 18$ umd dann zum highlight: new york bei nacht, wirklich sehr beeindruckend ist die aussicht vom empire state building, aber auch wegen dem wind sehr kalt, jedoch hatten wir einen warmen empfang von jazz-saxophonisten.
für den rückweg ins hotel  haben wir uns dann fürs taxi entschlossen. gehört ja auch zu einem NYC-trip dazu…
15.04.
tagwache um 7. es wird mit dem schlaf besser.
der heutige tag begann chillig. nach den vielen kilometern an den vortagen, haben wir, nein der körper, mehr ruhe gebraucht. so sind wir erst gegen 8 uhr um frühstück und dann mit dem sightseeing bus nach harlem zu fahren.
wir haben auf gut glück mal versucht eine messe zu besuchen. und tatsächlich nach der zweiten anlauf hat es geklappt. wir waren in der kirche der bethel gospel assembly.
und es war großartig. auch wurden die besucher mit einem lied begrüßt. ich krieg jetzt noch gänsehaut.
im anschluss ging es ins guggenheim museum. hier ging es uns lediglich um die architektur, als um die ausstellung.
nun weiter im hop on–hop off nach soho, little italy und chinatown. dort kehrten wir beim italiener ein, um den magen zu füllen und die lebensgeister wieder aufzutauen, denn am heutigen tag hatten wir nur zwischen 2 und 4 grad und gegen ende sogar noch regen *brrrh*.
nach einigen runden in soho, nahmen wir den letzten bus ins hotel und um endlich heiß zu duschen.
16.04.
heute waren shopping, endlich auf eine amerikanische leibspeise nen burger und leider vergebens auf der suche nach dem naked cowboy
17.04.
tag der abreise. den vormittag  haben wir mit einem letzten spaziergang über den times square genutzt und sagten mit einem lächeln im gesicht bye bye.

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