malta

die reise nach malta begann diesmal ab bratislava, mit einem jungfernflug der ryanair.

der abflug ab bratislava ist nicht weniger aufwendig wie wien und der bewachte parkplatz bei mondi mit dem shuttle zum/ab flughafen lässt schon das erste entspannte urlaubsgefühl aufkommen…

am flughafen selbst, haben wir dann „bekanntschaft“ mit einem deutschen freak geschlossen. ein irrer der auf der suche nach freundschaften war. aber nicht mit uns. für chrissy war es ja viel wichtiger, dass ipad in der abflughalle zu vergessen/verlieren…

in malta gelandet, hat es auch mit dem mietauto nicht klappen wollen…so dann blieb nur das taxi richtung Palace Hotel*****.

das taxi haben wir mit einem pärchen geteilt – wir nehmen an, dass die auch aus wien waren –, die ihr ganz eigenes malta abenteuer via zeltln erleben wollten…nun gut, es ist mitternacht und wir sagen für heute gute nacht, malta.

architektour in valletta

den zweiten tag haben wir entspannt mit (einem überteuerten) frühstück im hotel begonnen. später ging es auf erkundungstour durch sliema

 

und mit der fähre nach valletta. dauer der fahrt: knappe 10 minuten. wir waren sehr begeistert von der kulturhauptstadt 2018. es sind zwar sehr viele touris hier, aber in der altstadt verteilt es sich ganz gut, so dass man ganz entspannt durch valletta streifen kann.

nach dem abendessen ging es mit derf fähre wieder retour nach sliema und der abend ging entspannt zu ende.

sliema geht immer

nach dem frühstück in einem netten bistro am meer, spazierten wir an der promenade entlang richtung saint juliens bay.

  

um nach kräfte für den abendspaziergang zu haben, sind wir mit dem bus retour nach sliema.

zum abendessen sind wir in die andere richtung msida yacht marina. die pizza bei uncle matt war lecker und der spaziergang richtung hotel hat gut getan.

romatik auf maltesisch

wie schon am vortag ging es zum frühstück wieder ans meer. ja, es gibt definitiv einen schlimmeren start in den tag.

anschliessend ging es an der promenade entlang richtung einkaufscenter the point. dort vorbei, sind wir wieder bei den ferries vorbei, ging es  richtung kleiner pause ins hotel. dort waren wir dann aber doch nicht lang, denn das tagesziel war „die romantischste bucht“ van ganz malta.

da wir nun gänzlich ohne mietauto unterwegs sind, war unser fortbewegungsmittel der bus. nach einer einstündigen fahrt dort angekommen, waren wir dann doch sehr überrascht, dass sich die romantik der maltesen in einem industriehafen abspielt…definitiv, unter pretty bay stellt man sich etwas anderes vor..

genug der romantik. es ging zu fuss nach marsaxlokk.

 

nach einem lampuki (gemeine goldmakrele) ging es mit dem bus wieder ins hotel.

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