05. bis 10. Juni 2014
05.06.
nach einer amüsanten umtrunk mit rum aus pinar del rio mit carlos und niederländischen gästen die sogar klagenfurt kennen, ging es nach nur einer stunde schlaf auf nach jamaika!
nach einer einstündigen zwischenlandung von einer stunde @ cayman islands mit viel bürokratie, ging es nach kingston.
nach “nur” 4 std autofahrt waren wir dann auch am ziel montego bay. nice place! zumindest die unterkunft, aber wie sooft ist für die urlauber alles perfekt, sobald man jedoch in die tiefe geht, erlebt das “echte land” und man erschreckt sich.
06.06.
nach 12 std schlaf, ein feines jamaikanisches frühstück “akey” mit blick aufs meer starteten wir in den urlaubstag.
anschließend machten wir ein stadtspaziergang und besuch bei einem einheimischen-flohmarkt durch mo’ bay.
abkühlung am hausstrand – mit einem pelikan, der knapp neben uns, sein abendessen fand.
apropos abendessen: das gabs für ins im pork pit. die rips haben sogar dem veggie geschmeckt :-). das besondere an dem abend war aber, dass ein einheimischer gefallen an alex fand, so dass dieser gleich zu stift und papier griff und fertig war das portrait. nicht gelungen, aber ein unterhaltsamer abend mit der leichtigkeit des seins…
07.06.
alex hat heute den fang seines lebens gemacht! nach mir versteht sich ;-). mit einheimischen ging es raus aufs meer und brachte einen beachtlichen tuna nach hause. diesen haben wir am abend – dank ausgezeichneter zubereitung unseres landlords – verspeist *besttunaever*.
nach einer kleinen pause des fischers, fuhren wir nach negril und haben ricks cafe besucht. eine besondere bar und Touristen hot-spot. während man seinen trinkan der bar einnimmt, schaut man den klippenspringern zu. uns hat hierzu der mut gefehlt, obwohl das hellblaue meer schon sehr einladet aussah.
08.06.
angekommen “am berg”, in kingston, im city view hotel. aussicht top, zimmer flop.
09.06.
beschwerlich. ein tag, in dem man besser im bett geblieben wäre…
es begann mit einem frühstück, dass ca.um 8:30 uhr statt um 8:00 uhr kam (von wegen jamaikanische gelassenheit), danach in die kubanischen botschaft und einiges an bürokratie, damit wir morgen die weiter/rückreise nach kuba antreten dürfen (bei der einreise nach jamaika wurde uns das gültige visum für kuba abgenommen, somit hiess es heute nochmal zahlen, nochmal aufwand).
tja, visum in der hand, dafür auto weg. wir haben falsch geparkt und daher wurde das auto abgeschleppt. einen polizeibesuch, ein besuch auf den abschleppplatz mit nicht weniger papierkram als bei der botschaft, haben wir dann endlich den besuch auf den blue mountain kaffeeplantage, naja eigentlich die rösterei, beginnen dürfen. war ganz interessant. wir hatten eine privatführung durch die Rösterei und haben dann guten “stoff” gekauft ;-).
die rückreise auf den city view war auch nicht von glück gekrönnt, denn schliesslich war es mein missgeschick, dass ich kein aufladekabel für die navigation = handy/google maps mit hatte. nach einigen beschwerlichen irrfahrten sind wir doch hier im hotel gelandet.
so, nun das resümee für jamaika fällt kurz und knapp aus: einmal und nie mehr wieder. für besuche an schönen stränden ist der weg zu weit/zu teuer/zu beschwerlich (weil diese nur den hotelbesuchern zu steht) und den rest (unfreundliche, aufdringliche leut, keine attraktionen, keine highlight) kann man sich durchaus sparen.