{"id":7019,"date":"2025-10-01T12:09:25","date_gmt":"2025-10-01T10:09:25","guid":{"rendered":"https:\/\/cunda.fortunat.at\/?p=7019"},"modified":"2025-10-03T14:23:28","modified_gmt":"2025-10-03T12:23:28","slug":"barlin-10-10-13-10-2024-2-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cunda.fortunat.at\/?p=7019","title":{"rendered":"JAPAN <br>Tokyo, Osaka, Koyasan<br>Kyoto"},"content":{"rendered":"<table style=\"border-collapse: collapse; width: 26.751%; height: 32px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 100%; background-color: #cc2d3a; text-align: left;\"><span style=\"color: #ffffff; font-size: 14px; font-family: impact, sans-serif;\">&nbsp; last update: Fr, 03.20.2025 (14:00 CET)<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span style=\"color: #993366;\"><strong>Mittwoch\/Donnerstag, 10.\/11.09. &#8211; Tag 1\/2: Anreise Wien-Tokyo<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Wir packen unsre Koffer&#8230;und fliegen nach Japan\/Tokyo.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Das lange Warten hat endlich ein Ende. Fast wie bei einer Schwangerschaft: Nach neun Monaten voller Vorfreude durften wir nun endlich etwas Wunderbares erleben. Die im Dezember 2024 gebuchte Reise konnte eeeeendlich angetreten werden.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Ein guter Urlaub beginnt mit einem guten Start. Also haben wir uns vor dem 13-st\u00fcndigen Direktflug mit Austrian Airlines noch in der Vienna Lounge am Flughafen Wien gest\u00e4rkt \u2013 bei einem hervorragenden Buffet und einem Glas Prosecco.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Im Flieger zeigte sich dann wieder Alexanders ausgezeichnetes Buchungsmanagement: Unsere Pl\u00e4tze boten nicht nur Zweisamkeit, sondern auch gro\u00dfz\u00fcgige Beinfreiheit.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Gut, aber m\u00fcde, am Flughafen Tokyo\/Narita angekommen, wollten wir eigentlich nur noch in den Zug steigen, ins eine Stunde entfernte Hotel <a href=\"https:\/\/www.onetokyo.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ONE@Tokyo<\/a> fahren \u2013 und ins Bett. Doch die japanische B\u00fcrokratie hatte andere Pl\u00e4ne. Mit einer bemerkenswerten Ausdauer strapazierte sie die Nerven \u00fcberm\u00fcdeter Urlauber. Obwohl wir uns gut vorbereitet f\u00fchlten und in Wien bereits alles f\u00fcr die Einreise erledigt hatten, wurden wir an mindestens (gef\u00fchlt) f\u00fcnf Stationen erneut nach Formularen oder Fingerabdr\u00fccken gefragt.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Aber auch das ging vorbei. F\u00fcr rund 7 EUR brachte uns ein Direktzug ab Flughafen<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>zur Station <a href=\"https:\/\/is.gd\/2r9YXQ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Skytree<\/a>, von wo es nur etwa 400 Meter bis zu unserem Hotel war. Da unser Zimmer wegen der fr\u00fchen Ankunft noch nicht fertig war, \u00fcberbr\u00fcckten &#8211; leider nicht lange genug &#8211; wir die Wartezeit mit einem tradionellen Mittagessen im <a href=\"https:\/\/tabelog.com\/en\/tokyo\/A1312\/A131203\/13273464\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ramen Restaurant Kinoshita<\/a>, also Ramen und einem Asahi-Bier. Noch immer zu Fr\u00fch wurde die Wartezeit mit einem kleinen Nickerchen in der Lobby besiegt ;-).<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Aber um 14:30 Uhr &#8211; statt 15 Uhr &#8211; gingen zwei lange Reisetage zu Ende und wir durften endlich ins Bett&#8230;.Nun bitte nur noch schlafen&#8230;<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">P.S. zum Hotel: Nicht nur die Lage \u00fcberzeugt \u2013 auch der Blick auf den Skytree ist gro\u00dfartig, sowohl aus dem Zimmer als auch von der Rooftop-Terrasse. Und der Supermarkt direkt gegen\u00fcber tr\u00e4gt ebenfalls zur Lebensqualit\u00e4t bei: Ein japanischer Gin Tonic im Dosenformat verleiht Urlaubsgef\u00fchl ;-).<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Nat\u00fcrlich gibt es auch noch etwas Au\u00dfergew\u00f6hnliches \u00fcber unser Hotelzimmer zu berichten, schlie\u00dflich sind in Japan:<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>WC ist ein kleines technisches Wunderwerk: <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Sobald man sich n\u00e4hert, \u00f6ffnet sich der Deckel automatisch. Der Sitzrand ist angenehm beheizt, und f\u00fcr die gr\u00fcndliche Untergrundreinigung ist auch gesorgt. Nicht zu vergessen das per Handzeichen aktivierten Meeresrauschen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #993366;\">Freitag 12.09. &#8211; Tag 3: Tokyo<br \/>\n<\/span><\/strong><strong><span style=\"color: #993366;\">Akasusa Shrein &#8211; Tsukiiji Nippon Fish Port Market &#8211; Asahi Hauptquartier &#8211; Art Aquarium Museum &#8211; Hie Schrein<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Ausgeschlafen und voller Vorfreude war es Zeit Tokyo zu erkunden. So planten wir f\u00fcr heute einen Besuch im <a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Asakusa-Schrein\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Akasusa Shrein<\/a> und bei, <a href=\"https:\/\/www.tsukiji.or.jp\/professional\/nippon\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tsukiiji Nippon Fish Port Market<\/a>. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Aber zuerst brauchten wit dringend Kaffee. Gleich in der N\u00e4he des Hotels befindet sich das <a href=\"https:\/\/is.gd\/FfmLjl\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">TASxCafe<\/a>. Hier war das h\u00f6chstens 10m2 kleine Cafe ganz gro\u00df, kleine St\u00fchle klein &#8211; zum Leidwesen von Alexander &#8211; und es gab gro\u00dfe Preise. Ein sehr spezieller Start in den ersten Tag von Japan.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Nun denn. Der Schrein ist nur 20 Minuten vom Hotel entfernt. So entschieden wir uns f\u00fcr uns einen Spaziergang in diese Richtung. Und diese Entscheidung sollten wir nicht bereuen, da wir unerwartet bei dem <a href=\"https:\/\/www.asakusastation.com\/asahi-beer-tower-asahi-beer-hall-asahi-annex-and-the-asahi-flame\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Asahi Hauptquartier<\/a> vorbei kamen. An sich ist das Asahi f\u00fcr unsre durstigen Kehlen ein Highlight, aber heute war es auch die Architektur des Geb\u00e4udes.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>Die Autorin empfiehlt das Nachlesen des Hyperlinks.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Nach weiteren 20 Minuten erreichten wir schlie\u00dflich die Touristenmeile beim Asakusa-Schrein. Und ja \u2013 er war wirklich beeindruckend, aber auch dr\u00fcckend voll. Zahlreiche Besucher wollten den Ort sehen, genau wie wir. Zuf\u00e4llig wurden wir sogar Zeugen eines Gebets, bevor es f\u00fcr uns weiter zum <a href=\"https:\/\/is.gd\/3ZdM5P\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tsukiji Fischmarkt<\/a> ging.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Dort dauerte es nicht lange, bis wir uns den kulinarischen Verlockungen hingaben: Vier St\u00fcck Thunfisch-Sushi und ein gebratener Tintenfisch \u2013 und das alles f\u00fcr rund 12 EUR. Ein Genuss!<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Eigentlich wollten wir den ganzen Markt erkunden und erst danach etwas essen. Doch dann sprach uns die n\u00e4chste aufdringliche Kellnerin an \u2013 und vermutlich war es ihr charmantes \u201eGuten Tag\u201c, das uns sofort in den Bann zog. Wenig sp\u00e4ter sa\u00dfen wir also in einem <a href=\"https:\/\/is.gd\/yRECi4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Restaurant<\/a>, das gerade einmal drei Quadratmeter gr\u00f6\u00dfer war als unser Fr\u00fchst\u00fcckslokal. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit standen sensationelles Thunfisch-Sushi und zartes Wagyu-Filet vor uns \u2013 selbstverst\u00e4ndlich begleitet von einem k\u00fchlen Asahi-Bier.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Da es erst 13 Uhr war, f\u00fchlten wir uns noch nicht bereit, ins Hotel zur\u00fcckzukehren. Also entschieden wir uns spontan f\u00fcr einen Abstecher ins <a href=\"https:\/\/is.gd\/HB2pMg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Art Aquarium Museum<\/a>. Dieses befindet sich im 9. Stock einer Shopping Mall, was uns zun\u00e4chst skeptisch machte \u2013 lohnen sich wirklich 15 EUR Eintritt? Unser Kopfkino malte uns schon zwei kleine R\u00e4ume aus. Doch wir wurden mehr als \u00fcberrascht: Ganze zehn R\u00e4ume voller faszinierender Installationen machten den Besuch zu einem echten Highlight.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Noch befl\u00fcgelt von der Show \u2013 und vielleicht auch, weil es nur 15 Minuten entfernt lag \u2013 spazierten wir spontan weiter zum <a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Hie-Schrein\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hie-Schrein<\/a>. Mitten in der Stadt standen wir pl\u00f6tzlich vor Rolltreppen, die uns hinauff\u00fchrten. Irgendwie fast surreal: Hier trifft moderne Infrastruktur auf jahrhundertealte Tradition.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Im Gegensatz zum Asakusa-Schrein war dieser Ort sp\u00fcrbar ruhiger, fast intim. Auch hier hatten wir das Gl\u00fcck, einer Zeremonie beizuwohnen. Doch das eigentliche Highlight waren die <a href=\"https:\/\/verliebt-in-japan.de\/hie-schrein\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">roten Tore des Schreins<\/a>.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Doch auch der erste Tag musste irgendwann ein Ende finden. Also nahmen wir die U-Bahn, nur zehn Minuten vom Schrein entfernt, zur\u00fcck Richtung Hotel. Nach der 45-min\u00fctigen Fahrt legten wir spontan noch einen Stopp in der Mall der Station Syktree ein. Eigentlich wollten wir nur eine Kleinigkeit f\u00fcr Abends besorgen\u2026 doch angesichts der Auswahl blieb es nat\u00fcrlich nicht dabei: Am Ende landeten erneut Thunfisch-Sushi und anderes Gutes in unserer Tasche \u2013 perfekt f\u00fcr ein entspanntes Ausklingen des Tages im Hotelzimmer.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2025-09-11_blog-strip.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7037\" src=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2025-09-11_blog-strip.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2025-09-11_blog-strip.png 1200w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2025-09-11_blog-strip-300x40.png 300w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2025-09-11_blog-strip-1024x137.png 1024w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2025-09-11_blog-strip-768x102.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udc49\ud83c\udffb&nbsp; all photos: <a href=\"https:\/\/eu.zonerama.com\/c-und-a\/Album\/13853544\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tokyo Tag 1 &#8211; 3<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #993366;\">Samstag 12.09. &#8211; Tag 4: Tokyo<br \/>\n<\/span><\/strong><strong><span style=\"color: #993366;\">Meiji Shrein &#8211; etwas Shibuya &#8211; Running Sushi<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\">Nur wenige Minuten von der U-Bahnstation Shibuya entfernt, beginnt ein gro\u00dfes Waldgebiet. Inmitten befindet sich der Meiji Shrein und auch das ein Touistenmagnet.<\/p>\n<p class=\"p1\">Vergleicht man ihn mit dem farbenpr\u00e4chtigen Asakusa-Schrein, den wir am Vortag besichtigt haben, wirkt der <a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Meiji-Schrein\">Meiji-Schrein<\/a> zun\u00e4chst eher schlicht.<\/p>\n<p class=\"p1\">Jedoch sind es hier die Kleinigkeiten die r\u00fcckblickend gut in Erinnerung bleiben.<\/p>\n<p class=\"p1\">Wir konnten eine traditionelle Hochzeitsgesellschaft mit Priestern beobachten.<\/p>\n<p class=\"p1\">Zu erw\u00e4hnen ist, dass f\u00fcr den Besuch eines Schreins kein Eintritt verlangt wird. Stattdessen haben Besucher die M\u00f6glichkeit, eine Spende zu geben \u2013 so kann man beispielsweise f\u00fcr 500 Yen drei W\u00fcnsche \u00e4u\u00dfern und f\u00fcr die Ewigkeit auf eine Hoztalfel schreiben oder f\u00fcr 100 Yen einen Blick in die eigene Zukunft werfen, was Alexander dann auch tats\u00e4chlich ausprobiert hat.<\/p>\n<p class=\"p1\">F\u00fcr 300 Yen kann man den angrenzenden Garten besuchen \u2013 den haben wir jedoch ausgelassen, da uns die eindrucksvoll aufgestapelten Sake-F\u00e4sser deutlich mehr fasziniert haben.<\/p>\n<p class=\"p1\">Anschlie\u00dfend f\u00fchrte uns unser Weg in den Stadtteil <a href=\"https:\/\/www.google.at\/maps\/place\/Shibuya,+Pr\u00e4fektur+Tokio,+Japan\/@35.6669248,139.6514164,13z\/data=!3m1!4b1!4m6!3m5!1s0x60188cb2eb3108d1:0xf11cd9b2395b6677!8m2!3d35.6619707!4d139.703795!16zL20vMDEyeGt5?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDkxMC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Shibuya<\/a>. Hier pulsiert das Leben \u2013 nicht nur wegen der Menschenmengen, sondern auch wegen der modernen Architektur (Bilder davon finden sich in unserer Fotogalerie). Morgen kommen wir noch einmal hierher zur\u00fcck: Alexander hat einen Termin bei einem T\u00e4towierer, und au\u00dferdem wollen wir unbedingt die weltber\u00fchmte <a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Shibuya_Crossing\">Shibuya-Kreuzung<\/a> erleben, wo Hunderte Menschen gleichzeitig die Stra\u00dfen \u00fcberqueren.<\/p>\n<p class=\"p1\">Der Nachmittag klang kulinarisch aus: Gleich bei der Medura-Station besuchten wir das <a href=\"https:\/\/www.google.at\/maps\/place\/Mawashi+Sushi+Katsu+Midori+Meguro\/@35.632778,139.7108311,17z\/data=!3m2!4b1!5s0x60188b1eb0b7dddd:0x73e8b0b6248945f0!4m6!3m5!1s0x60188b1eb03f3835:0x5045149d1c6b9d6c!8m2!3d35.6327737!4d139.715702!16s%2Fg%2F1tx15bxc?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDkxMC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mawashi Sushi Katsu Midori Meguro<\/a> \u2013 ein Tipp, den Alexander einst auf einer Zugfahrt von Wien nach Budapest bekommen hatte. Ein Running-Sushi in Japan geh\u00f6rt definitiv auf jede Reiseliste!<\/p>\n<p class=\"p1\">Nach neun Stunden und mehr als 14.000 Schritten erreichten wir schlie\u00dflich wieder unser Hotel. Der Abend endet gem\u00fctlich \u2013 mit Gin Tonic und Musik aus der Dose.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-13_blog-strip.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7044\" src=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-13_blog-strip.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-13_blog-strip.png 1200w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-13_blog-strip-300x40.png 300w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-13_blog-strip-1024x137.png 1024w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-13_blog-strip-768x102.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udc49\ud83c\udffb&nbsp; all photos: <a href=\"https:\/\/eu.zonerama.com\/c-und-a\/Album\/13856764\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tokyo Tag 4<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong style=\"color: #993366;\">Sonntag, 14.09. &#8211; Tag 5: Tokyo<br \/>\n<\/strong><strong><span style=\"color: #993366;\">Shibuya<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Heute waren wir wieder im Stadtteil Shibuya &#8211; bekannt f\u00fcr die legend\u00e4re Stra\u00dfenkreuzung &#8220;<a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Shibuya_Crossing\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Shibuya Scramble Crossing<\/a>&#8220;.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Den besten Blick hat man von einem Geb\u00e4ude namens <a href=\"https:\/\/www.google.at\/maps\/place\/Mag's+Park+Rooftop+Shibuya+Crossing\/@35.659659,139.698247,17z\/data=!3m2!4b1!5s0x60188ca8027011b9:0xaf0e3821734cad50!4m6!3m5!1s0x60188b93f6e18575:0x3fd1a72e904eb5fd!8m2!3d35.6596547!4d139.7008219!16s%2Fg%2F11g0hxxl1v?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDkxMC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mag&#8217;s Park Rooftop<\/a> oder vom gegen\u00fcber liegenden <a href=\"https:\/\/maps.app.goo.gl\/Zq1ExVfJuNoRfKkLA\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Starbucks<\/a> Cafe. ABER: in beiden Locations wird eine Mindestkonsumation verlangt, welche wir uns ersparen wollten. Kein Problem, wir konnten auch so ein paar Fotos von der verr\u00fcckten Kreuzung und den vielen Menschen machen (siehe Fotolink am Ende)<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Der Hauptpunkt auf der heutigen Agenda, war jedoch ein Termin beim T\u00e4towierer f\u00fcr Alexander. Projektmanagementm\u00e4ssig vorbereitet lief auch alles nach Plan im <a href=\"https:\/\/muscat-tattoo.com\/en\/?ad-display&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=22252394623&amp;gclid=CjwKCAjwz5nGBhBBEiwA-W6XRHveymHHW4fJ18ZIwTH_iQTB7JCMTC2F2-ElpTuJypenjn0GOMl9nxoCCWYQAvD_BwE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studio Muscat<\/a>. und so konnten wir nach ca. 1,5 Stunden auch schon wieder die R\u00fcckreise ins Hotel antreten. Zuvor waren wir noch auf ein g\u00fcnstiges Mittagessen (Ramen) und dann aber endlich zur\u00fcck. Denn: Heute ist Sonntag. Und Sonntag ist Ruhetag!! &#8211; inkl. Sonnenuntergang vom Dach \ud83d\ude09<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-14_blog-strip.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7048\" src=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-14_blog-strip.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-14_blog-strip.png 1200w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-14_blog-strip-300x40.png 300w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-14_blog-strip-1024x137.png 1024w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-14_blog-strip-768x102.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udc49\ud83c\udffb&nbsp; all photos: <a href=\"https:\/\/eu.zonerama.com\/c-und-a\/Album\/13861108\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tokyo Tag 5<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\"><strong>Montag, 15.09. &#8211; Tag 6: Tokyo<br \/>\nteamLab &#8211; Shinjuku, 3D Cat, Tokyo Metropolitan Government Building<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Nat\u00fcrlich erkunden wir auch unseren letzten Tag in Tokio Schritt f\u00fcr Schritt (= 16.000 Schritte) bzw. per Bus. Auf dem Programm stand heute ein Besuch im <a href=\"https:\/\/www.teamlab.art\/e\/planets\/\">teamLab Planets<\/a> \u2013 ein faszinierendes Erlebnis zwischen<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>Kunst, Wissenschaft, Technologie und Natur.<\/p>\n<p class=\"p1\">Ab dem Hotel war es dann wieder mal die U-Bahn und dann der Bus der uns an das Tagesziel brachte. Diese Idee hatten nat\u00fcrlich auch viele andere Touristen. Doch dank unseres gebuchten Zeitslots um 10:30 Uhr verlief alles entspannt und stressfrei \u2013 perfekt f\u00fcr einen Urlaubsvormittag. Die Zeitslots werden streng kontrolliert, daher sollte man sich unbedingt an die vorgegebene Zeit halten.<\/p>\n<p class=\"p1\">Im Inneren angekommen hei\u00dft es zuerst: Schuhe ausziehen \u2013 und dann eintauchen, genie\u00dfen und staunen und ab hier gibt es keinen Zeitdruck und so kann man hier Zeit ohne Druck verbringen. Durch die \u00fcberw\u00e4ltigenden Raumwelten verliert man ohnehin schnell jedes Gef\u00fchl f\u00fcr Realit\u00e4t und Zeit.<\/p>\n<p class=\"p1\">Da der Autorin zwecks der Faszination ein wenig die Worte fehlen, wird hier auf eine Beschreibung zu <a href=\"https:\/\/sumikai.com\/japan-erleben\/teamlab-japan-was-ist-es-und-woher-kommt-der-hype-340821\/\">teamLab<\/a> aus dem Internet verwiesen:<\/p>\n<p class=\"p1\"><i>Die wohl ber\u00fchmteste Ausstellung des K\u00fcnstlerkollektivs ist <\/i><a href=\"https:\/\/www.teamlab.art\/e\/planets\/\">teamLab Planets<\/a><i>. Die Austellung befindet sich seit Juli 2018 in Toyosu, Tokyo. Planets befasst sich mit Themen wie Immersion, Zusammensein und Sinnesempfindungen. Besucher betreten das Museum barfu\u00df und durchqueren in ihrem Rundgang Wasser, Spiegelfl\u00e4chen und G\u00e4rten mit bl\u00fchenden Blumen.<\/i><\/p>\n<p class=\"p1\">Wir finden, dass dies eine Sehensw\u00fcrdigkeit ist, die man in Tokio auf keinen Fall verpassen sollte. Erst vor gut einem Monat haben wir uns entschieden, dieses Highlight in unsere Reise aufzunehmen \u2013 und ja, es war eine ausgezeichnete Wahl.<\/p>\n<p class=\"p1\">Von einer guten Wahl, geht es nun zum Wohl. Wir wollen was Essen. Hierf\u00fcr dachten wir an an<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>die <a href=\"https:\/\/en.japantravel.com\/tokyo\/shinjuku-s-memory-lane-omoide-yokocho\/5025\">Omoide Yokocho Memory Lane<\/a>.<\/p>\n<p class=\"p1\">Dieses lebhafteste Essensviertel ist vollgestopft mit winzigen Kneipen und sonderbaren Buden. Wie die, die wir erwischt hatten. Eigentlich nur auf der Suche nach einer Sitzgelegenheit und einer blonden Erfrischung sind wir in einer Bude gelandet, wo es als Tagesteller Darm, Hirn, Bauch, Kopf, Herz und &#8211; was darf bei so Besonderheiten nicht fehlen &#8211; Rektum gab.<\/p>\n<p class=\"p1\">Wir entschieden uns dann doch f\u00fcr gew\u00f6hnliches gegrilltem von Schwein und Rind und dazu, dass Lokal alsbald zu verlassen. Irgendwie hat man hier das Gef\u00fchl, bald selbst auf dem Teller zu landen.<\/p>\n<p class=\"p1\">Das Restaurant war zweifellos ein Erlebnis der besonderen Art, jedoch war die Sehnsucht nach ein wenig \u201eNormalit\u00e4t\u201c sehr stark. So lie\u00dfen wir den Nachmittag schlie\u00dflich mit einem Ramen ausklingen \u2013 die perfekte Art, das vorherige kulinarische Abenteuer hinter uns zu lassen.<\/p>\n<p class=\"p1\">So, einen Punkt auf der Tokyo Agenda gibt es noch: das <a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Tokyo_Metropolitan_Government_Building\">Tokyo Metropolitan Government Building<\/a>. Das Geb\u00e4ude ist rund 25 Jahre alt und wirkt eigentlich unscheinbar, aber im Innenhof bietet sich eine nette Gelegenheit zur Entspannung.<\/p>\n<p class=\"p1\">Das eigentliche Highlight wartet im 45. Stock: Von hier aus er\u00f6ffnet sich ein kostenloser Blick \u00fcber die D\u00e4cher Tokios. An klaren Tagen \u2013 anders als jetzt in der Regenzeit \u2013 reicht die Sicht sogar bis zum Mount Fuji.<\/p>\n<p class=\"p1\">Was f\u00fcr ein gro\u00dfartiger Abschied von einer Stadt voll toller Eindr\u00fccke. Arigatou!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-15_blog-strip.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7051\" src=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-15_blog-strip.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-15_blog-strip.png 1200w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-15_blog-strip-300x40.png 300w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-15_blog-strip-1024x137.png 1024w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-15_blog-strip-768x102.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udc49\ud83c\udffb&nbsp; all photos: <a href=\"https:\/\/eu.zonerama.com\/c-und-a\/Album\/13867898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tokyo Tag 6<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #993366;\">Dienstag 16.09. &#8211; Tag 7: Tokyo-Osaka<br \/>\nShinkansen &#8211; Osaka (= Dotonbori) by night<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Alles Sch\u00f6ne hat einmal ein Ende \u2013 so mussten auch wir uns von der faszinierenden Metropole Tokyo verabschieden. Doch das Ziel, das nun vor uns lag, machte den Abschied leichter: <a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Osaka\">Osaka<\/a>. Mit dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Shinkansen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Shinkansen<\/a> erreicht man die n\u00e4chste Stadt angenehm und entspannt in nur zweieinhalb Stunden.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Wer den Zug nimmt, sollte mindestens eine Stunde vor Abfahrt am Bahnhof sein. Nicht nur um den richtigen Bahnsteig rechtzeitig zu finden, sondern um sich mit Reiseproviant einzudecken. Die Auswahl in den unteren Etagen des Bahnhofs ist \u00fcberw\u00e4ltigend \u2013 hier ist man von Vielfalt der angebotenen Waren &#8211; insbesondere Speisen &#8211; fast \u00fcberfordert.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Die Tickets hatten wir bereits etwa einen Monat vorher <a href=\"https:\/\/shinkansen2.jr-central.co.jp\/RSV_P\/smart_en_index.htm\">online<\/a> gekauft, aber auch eine spontane Buchung vor Ort w\u00e4re problemlos m\u00f6glich gewesen. Mit rund 80 Euro pro Person ist die Fahrt eine gute Investition. Mit dem Auto h\u00e4tten wir mindestens doppelt so lange gebraucht.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Die \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel in Japan sind hervorragend organisiert, sodass wir auch in Osaka ohne Umst\u00e4nde von der U-Bahn-Station zu unserer Unterkunft gelangten.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Apropos Unterkunft: Unser erstes Apartment war eher eine Herausforderung. Offiziell f\u00fcr zwei Personen zur Vermietung angeboten, h\u00e4tte die geringe Raumh\u00f6he die Autorin beim Duschen in die Knie gezwungen und die K\u00fcche befand sich quasi im Schlafzimmer. Letzteres bestand aus einem 140-cm-Bett und selbst mit der gr\u00f6\u00dften Liebe zum Ehepartner wird es bald einmal ungem\u00fctlich in bezug auf Schlafcomfort nicht sonderlich gesundheitsf\u00f6rdernd. Nach kurzer, intensiver Diskussion mit dem Vermieter entschieden wir uns f\u00fcr einen Umzug. F\u00fcr rund 180 Euro Aufpreis zogen wir in das ebenfalls vom airbnb-Vermieter im Repertoire befindliche Hotel <a href=\"https:\/\/hotel-s-presso-south.hotels-in-osaka.com\/en\/\">s-Presso South<\/a> \u2013 ein ger\u00e4umiges Hotelzimmer in der N\u00e4he der Ausgehmeile <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/D\u014dtonbori\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dotonbori<\/a>. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Der Vermieter lie\u00df uns die Wahl, ob wir bleiben oder stornieren wollten, doch schon beim Betreten f\u00fchlten wir uns im neuen Zimmer wohl. Auch ohne Balkon oder Freifl\u00e4che war die neue Unterkunft die bessere Wahl. W\u00e4hrend unsere Koffer vom Vermieter sp\u00e4ter nachgebracht wurden, machten wir uns unverz\u00fcglich auf die Suche nach einem kohlenhydrathaltigen Erfrischungsgetr\u00e4nk \u2013 zum Gl\u00fcck gab es gleich ums Eck eine kleine Bar, in der \u201egro\u00dfes Bier\u201c tats\u00e4chlich GROSS war = 1 Liter \ud83d\ude06 .<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Nach einem Tag voller Aufregung waren wir zwar ersch\u00f6pft, wollten uns aber einen kurzen \u00dcberblick unserer Nachbarschaft nicht entgehen lassen. Ein Abendspaziergang bei 33 Grad f\u00fchrte uns ins Lichtermeer der Stadt oder auch bekannt als in die Kulinarik-Hauptstadt Japans. Bei unerwartet k\u00f6stlichem kleinen, leistbaren Speisen von Wagyu und Kobe-Rind lie\u00dfen wir den Abend ausklingen. Zum Schluss warfen wir noch einen Blick auf das Treiben am <a href=\"https:\/\/www.google.at\/maps\/place\/Dotonbori,+Ch\u016b\u014d-ku,+\u014csaka,+Pr\u00e4fektur+\u014csaka+542-0071,+Japan\/@34.66818,135.5006797,17.88z\/data=!4m6!3m5!1s0x6000e71526dc6083:0xe43d6b861e80b709!8m2!3d34.6686471!4d135.5030983!16s%2Fg%2F1pxxyn9jt?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDkxNi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kanal bei Dotonbori<\/a>. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Angesichts der gef\u00fchlten hunderttausend Menschen und der fortgeschrittenen Stunde entschieden wir uns jedoch gegen 23 Uhr f\u00fcr den R\u00fcckweg ins Hotel.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-16_blog-strip.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7054\" src=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-16_blog-strip.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-16_blog-strip.png 1200w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-16_blog-strip-300x40.png 300w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-16_blog-strip-1024x137.png 1024w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-16_blog-strip-768x102.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udc49\ud83c\udffb&nbsp; all photos: <a href=\"https:\/\/eu.zonerama.com\/c-und-a\/Album\/13876528\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tokyo\/Osaka Tag 7<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\"><strong>Mittwoch, 17.09. &#8211; Tag 8: Osaka<br \/>\nR&amp;R &#8211; rest &amp; recreation<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Die letzten Tage waren sehr aufregend, deshalb haben wir es heute bewusst etwas ruhiger angehen lassen. Nur f\u00fcr ein paar&nbsp; Besorgungen (Elektronik), die uns das Reisen erleichtern, haben wir das Hotel verlassen. Die konstanten +\/- 30 Grad machen sich schlie\u00dflich auch bei uns bemerkbar \u2013 da war es angenehm, ein paar Stunden im airkonditionierten Zimmer zu verbringen, Blog zu schreiben und einfach zu entspannen.<\/p>\n<p class=\"p1\">Zum Abendessen mussten wir dann aber doch hinaus. Aus dem Plan \u201emal schnell ums Eck etwas essen\u201c wurde jedoch wieder ein dreist\u00fcndiger Spaziergang \u2026 typisch neugierige Fortunats.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-17_blog-strip.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7056\" src=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-17_blog-strip.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-17_blog-strip.png 1200w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-17_blog-strip-300x40.png 300w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-17_blog-strip-1024x137.png 1024w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-17_blog-strip-768x102.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udc49\ud83c\udffb&nbsp; all photos: <a href=\"https:\/\/eu.zonerama.com\/c-und-a\/Album\/13882985\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Osaka Tag 8<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\"><strong>Donnerstag, 18.09. &#8211; Tag 9: Osaka<br \/>\nEXPO2025 &#8211; what else?<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Wenn schon im Jahr 2025 nach Japan\/Osaka, dann auch mit Expo! Unser Aufenthalt in Osaka f\u00e4llt zuf\u00e4llig genau in die Zeit der Weltausstellung \u2013 und ja, das muss man einfach einmal erlebt haben!<\/p>\n<p class=\"p1\">Das <a href=\"https:\/\/www.bmwet.gv.at\/Themen\/International\/EXPO\/EXPO-2025-Osaka.html\">BMWET<\/a> beschreibt es ganz gut:<\/p>\n<p class=\"p1\"><i>Von 13. April bis 13. Oktober 2025 findet die aktuelle EXPO in Osaka, Japan, zum Thema&nbsp;&#8220;Designing Future Society for Our Lives&#8221;&nbsp;statt. Das Gel\u00e4nde befindet sich auf der k\u00fcnstlich angelegten Yumeshima Island, 10 Kilometer vom Stadtzentrum Osakas entfernt. Nach 1970 ist dies die zweite Weltausstellung in Osaka.<\/i><\/p>\n<p class=\"p1\">Bereits in \u00d6sterreich hatten wir unseren Zeitslot (18.09.2025 um 11 Uhr) gebucht \u2013 und den wollten wir auf keinen Fall verpassen. Also machten wir uns schon um 9:30 Uhr auf den Weg zur Ausstellung.<\/p>\n<p class=\"p1\">Vom Hotel waren es einige Minuten bis zu der U-Bahn-Station, dann einmal umsteigen Richtung Metro Endstation und gleichnamigen Insel Yumeshima \u2013&nbsp; und gemeinsam mit etwa <a href=\"https:\/\/sumikai.com\/nachrichten-aus-japan\/expo-in-osaka-entwickelt-sich-kurz-vor-ende-zum-erfolg-363013\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">150.000+<\/a> anderen Besuchern an diesem Tag erreichten wir gegen 10:20 Uhr unser Tagesziel.<\/p>\n<p class=\"p1\">Dank eines gro\u00dfartigen Leitsystems mussten wir bei 34 Grad nicht allzu lange in der Sonne schmelzen und standen bereits um 11:04 Uhr beim Sicherheits-Check-in.<\/p>\n<p class=\"p1\">Die verschieden L\u00e4nder sind im Zentrum des sogenannten <a href=\"https:\/\/www.expo2025.or.jp\/en\/expo-map-index\/main-facilities\/grandring\/\">Grand Ring<\/a> \u2013 eine gigantische Holzstruktur mit zwei Kilometern Umfang, die zugleich die gr\u00f6\u00dfte Brettschichtholzkonstruktion der Welt ist, aber unser erster Weg f\u00fchrte uns nat\u00fcrlich in den <a href=\"https:\/\/www.expoaustria.at\/de\/pavillon\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Austria-Pavillon<\/a>.<\/p>\n<p class=\"p1\">Von der ausergew\u00f6hnlichen Architektur waren wir gleich begeistert. Nach einigen Fotos schafften wir es tats\u00e4chlicht mit etwas Schm\u00e4h zum Priority Entrance. Drinnen war die Performance allerdings eher entt\u00e4uschend \u2013 und selbst danach konnten die zwei Flaschen Bier aus einer Salzburger Brauerei um 15 \u20ac daran wenig \u00e4ndern.<\/p>\n<p class=\"p1\">Also weiter zu dem, was uns wirklich begeistert: die Architektur. Jedes Land inszeniert sich auf seine ganz eigene Art, und bei all den Eindr\u00fccken vergisst man fast die \u00fcber 30 Grad und den bereits sp\u00fcrbaren Sonnenbrand. Begeistert waren wir trotzdem \u2013 doch stundenlanges Anstehen f\u00fcr einzelne Pavillons war es uns schlicht nicht wert und<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>so haben wir nach mehr als vier Stunden beschlossen, unseren Expo-Tag zu beenden.<\/p>\n<p class=\"p1\">Wir genossen die Ausstellung zwischen den Pavillons als auch von oben vom Grand Ring.<\/p>\n<p class=\"p1\">Nach rund 45-min\u00fctiger Fahrt waren wir wieder zur\u00fcck in unserem Viertel und wir machten uns noch auf die Suche nach einem gem\u00fctlichen Lokal f\u00fcr ein Abendessen. Allerdings fanden wir erst im Restaurant Nr. 3 Ramen und &#8211; endlich Sake &#8211; nach unserem Geschmack. Und dann auch bald Hotel&#8230;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-18_blog-strip.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7057\" src=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-18_blog-strip.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-18_blog-strip.png 1200w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-18_blog-strip-300x40.png 300w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-18_blog-strip-1024x137.png 1024w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-18_blog-strip-768x102.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udc49\ud83c\udffb&nbsp; all photos:&nbsp;<a href=\"https:\/\/eu.zonerama.com\/c-und-a\/Album\/13882986\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Osaka Tag 9<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #993366;\">Freitag 19.09. &#8211; Tag 10: Osaka<br \/>\n<\/span><\/strong><span style=\"color: #993366;\"><strong><span class=\"s1\">Osaka Castle &#8211; Umedea Sky Building &#8211; Hep Five Osaka Ferris Wheel<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Zum heutigen Abschluss von Osaka stand zun\u00e4chst das <a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Burg_%C5%8Csaka\">Osaka Castle<\/a> auf dem Programm. Streng genommen handelt es sich dabei nicht um ein \u201eechtes\u201c Schloss, das mit dem japanischen Kaiserhaus in Verbindung steht, sondern vielmehr um ein Museum. Wer m\u00f6chte, kann vom obersten Stockwerk des Hauptturms eine Aussichtsplattform besuchen und einen Blick \u00fcber die Stadt genie\u00dfen. Uns gen\u00fcgte jedoch der beeindruckende Anblick vom Schloss selbst \u2013 mit seinem gewaltigen Burggraben \u2013 sodass wir auf den Innenbesuch verzichteten und stattdessen direkt mit der U-Bahn ins Umeda-Viertel weiterfuhren.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Dort erwartete uns das ber\u00fchmte <a href=\"https:\/\/en.m.wikipedia.org\/wiki\/Umeda_Sky_Building\">Umeda Sky Building<\/a>. Die markante Architektur verbindet zwei 40-st\u00f6ckige T\u00fcrme \u00fcber spektakul\u00e4re, frei schwebende Rolltreppen, die zu einer kreisf\u00f6rmigen Aussichtsplattform f\u00fchren. Von hier oben er\u00f6ffnet sich ein atemberaubender 360-Grad-Blick \u00fcber ganz Osaka \u2013 ein wirklich unvergesslicher Moment.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Zum kr\u00f6nenden Abschluss unseres Osaka-Trips stand das <a href=\"https:\/\/www.getyourguide.de\/osaka-l1204\/osaka-hep-five-ferris-wheel-e-ticket-in-umeda-t647169\/\">Ferris Wheel<\/a> auf dem Programm, welches sich auf dem Dach eines Einkaufszentrums befinden. F\u00fcr nur 800 Yen (bar zu bezahlen) war die Fahrt f\u00fcr uns \u201eRiesenrad-verw\u00f6hnten\u201c nat\u00fcrlich ein Pflichttermin.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Die rund 15 Minuten in der Kabine vergingen wie im Flug. Erstaunlich fanden wir das dieses Highlight nicht viel st\u00e4rker als Publikumsmagnet wirkt. Uns hat es jedenfalls gro\u00dfen Spa\u00df gemacht, Osaka aus dieser besonderen Perspektive zu sehen.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Und wie k\u00f6nnte man den Abend besser abrunden als mit einer Portion der ber\u00fchmten Takoyaki \u2013 den kleinen, herzhaften Oktopusb\u00e4llchen, die in Osaka fast an jeder Ecke zu finden sind. Ein k\u00f6stlicher Abschluss f\u00fcr unseren Aufenthalt in dieser spannenden Stadt.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-19_blog-strip.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7062\" src=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-19_blog-strip.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-19_blog-strip.png 1200w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-19_blog-strip-300x40.png 300w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-19_blog-strip-1024x137.png 1024w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-19_blog-strip-768x102.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udc49\ud83c\udffb&nbsp; all photos:&nbsp;<a href=\"https:\/\/eu.zonerama.com\/c-und-a\/Album\/13887676\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Osaka Tag 10<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #993366;\">Samstag 20.09. &#8211; Tag 11: Osaka-Koyasan<br \/>\n<\/span><\/strong><span style=\"color: #993366;\"><strong><span class=\"s1\">Anreise nach Koyosan mit Abstecher zum Strand Wakamaya<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Heute machten wir uns mit dem Auto auf den Weg nach <a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/K%C5%8Dya-san\">Koyasan<\/a>. Schon vor einigen Tagen hatten wir f\u00fcr diesen Wochenend-Trip einen Wagen gemietet. Zwar ist es auch mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln m\u00f6glich, den Tempelberg zu erreichen \u2013 Bus, Bahn und Seilbahn inklusive \u2013 doch mit dem Auto spart man nicht nur gut zwei Stunden Zeit.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Gegen 9:30 Uhr starteten wir in Osaka. Da wir nicht allzu fr\u00fch im Kloster ankommen wollten, legten wir spontan noch einen Abstecher ans Meer ein. Zu unserer \u00dcberraschung war es dort richtig idyllisch: entspannte Stimmung mit Surfern (trotz ausbleibender Wellen) und einem gem\u00fctlichen Caf\u00e9, das passenderweise \u201eGl\u00fcck\u201c hie\u00df. So wurde dieses kleine Surferparadies am <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\"><a href=\"https:\/\/www.google.at\/maps\/place\/Isonoura+Beach+Resort\/@34.2600857,135.0513099,13z\/data=!4m10!1m2!2m1!1sisonoura+beach+wakayama!3m6!1s0x6000aebf2d836809:0x678824a4b1cd530d!8m2!3d34.2589844!4d135.0948761!15sChdpc29ub3VyYSBiZWFjaCB3YWtheWFtYVoZIhdpc29ub3VyYSBiZWFjaCB3YWtheWFtYZIBDHB1YmxpY19iZWFjaJoBJENoZERTVWhOTUc5blMwVkpRMEZuU1VSbGIyUlliM0pSUlJBQqoBQBABMh8QASIbpyNvYChWryPTUDr6iRzIMMO4dNWWgcmbwDERMhsQAiIXaXNvbm91cmEgYmVhY2ggd2FrYXlhbWHgAQD6AQQIWxAr!16s%2Fg%2F1ywqfkxgj?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI1MDkxNi4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\">Isonura beach<\/a> schnell zu einem echten Highlight.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Nebenbei fand offenbar so etwas wie ein Markt statt, mit zahlreichen Essensst\u00e4nden \u2013 die wir jedoch auslie\u00dfen. Stattdessen hatten wir eine etwas kuriose Begegnung: Eine Zeugin Jehovas sprach uns an. Wie \u00fcblich viele Worte, aber wenig Substanz. Der Verdacht lag nahe, dass sie vor allem von Alexanders wallendem Bart beeindruckt war \u2013 vielleicht sah sie darin eine gewisse \u00c4hnlichkeit mit Jesus.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Nach so viel (Schein-)Heiligkeit war es Zeit, die Wakayama Bay hinter uns zu lassen. Mit unserem \u201eSilberpfeil\u201c wollten wir eigentlich noch einen sch\u00f6nen Stopp am Wasser f\u00fcr ein Mittagessen einlegen. Doch die Orte, die wir fanden, wirkten wenig einladend. So landeten wir schlie\u00dflich in einem Stra\u00dfenlokal einer mittelgro\u00dfen Stadt. Zur Abwechslung gab es \u2013 mal wieder \u2013 Ramen. \ud83d\ude09<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Danach wurde es ernst: Zeit, ans Einchecken in Koyasan zu denken. Zwar lagen nur rund 60 Kilometer vor uns, doch angesichts der \u00fcberschaubaren PS-Leistung unseres Wagens planten wir daf\u00fcr gut 1,5 Stunden ein.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Ab der n\u00e4chstgr\u00f6\u00dferen Stadt f\u00fchrte die Strecke gef\u00fchlt \u00fcber 123 Kurven und steil bergauf, bis uns schlie\u00dflich eine entz\u00fcckende kleine Stadt auf dem heiligen Tempelberg empfing. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Am Eingang zum Temel erwartet uns bereits am Eingang Master Kiyo. Wie sich sp\u00e4ter herausstellte, ist er eine Art Allesk\u00f6nner: von A wie Annehmlichkeiten (inklusive Massagen) bis Z wie Zimmer \u2013 Master Kio k\u00fcmmert sich einfach um alles.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Der Tempel wirkte auf den ersten Blick eher unscheinbar, doch gerade darin lag sein besonderer Reiz: Hier sp\u00fcrte man echte Tradition statt touristischen Kommerz \u2013 wohl auch ein Grund, warum die Unterkunft t\u00e4glich ausgebucht ist.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Monk Kiyo f\u00fchrte uns durch die Hausgebr\u00e4uche und zeigte uns die R\u00e4umlichkeiten. Danach hatten wir Zeit, uns in unserem Zimmer einzurichten. Diese waren schlicht und traditionell Japanisch.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Wer ein authentisches Wochenende in Japan erleben m\u00f6chte, sollte unbedingt einmal in einem Tempel \u00fcbernachten. Mehr Urspr\u00fcnglichkeit geht kaum: Duschen ist ausschlie\u00dflich zwischen 17 und 19 Uhr m\u00f6glich, der Yukata (japanischer Baumwollkimono) dient sowohl als Abendgarderobe wie auch als Pyjama, geschlafen und gegessen wird am Boden, das Morgengebet beginnt bereits um 6:30 Uhr, gefolgt vom Fr\u00fchst\u00fcck um 6:45 Uhr.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Das Abendessen wird p\u00fcnktlich um 18 Uhr serviert. Die Auswahl an Speisen ist beeindruckend und vielf\u00e4ltig. Und vegan&#8230;<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Ein besonderes Extra gibt es zudem exklusiv f\u00fcr G\u00e4ste: Massagen bei Master Kio. Eine 60-min\u00fctige Behandlung kostet nur 6000 Yen \u2013 ein unschlagbares Angebot, das wir uns nat\u00fcrlich nicht entgehen lie\u00dfen. Die perfekte Erg\u00e4nzung zu einem Wochenende der Entschleunigung.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<a href=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-20_blog-strip.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7068\" src=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-20_blog-strip.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-20_blog-strip.png 1200w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-20_blog-strip-300x40.png 300w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-20_blog-strip-1024x137.png 1024w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-20_blog-strip-768x102.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udc49\ud83c\udffb&nbsp; all photos:&nbsp;<a href=\"https:\/\/eu.zonerama.com\/c-und-a\/Album\/13905308\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Osaka-Koyasan Tag 11<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong style=\"color: #993366;\">Sonntag, 21.09. &#8211; Tag 12: Koyasan<br \/>\n<\/strong><span style=\"color: #993366;\"><strong><span class=\"s1\">Morgengebet &#8211;<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>Okunion Cemetry &#8211; Mausoleum of Great Master Kobo Daishi &#8211; Dai-mon Gate<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Der neue Tag beginnt fr\u00fch \u2013 um 6:30 Uhr wurden wir zum Morgengebet eingeladen. Selbstverst\u00e4ndlich wollten wir als gute G\u00e4ste dabei sein. Direkt im Anschluss ging es zum Fr\u00fchst\u00fcck. Doch ganz ehrlich: Weder das Gebet noch die Mahlzeit haben uns wirklich \u00fcberzeugt. So waren wir schon kurz nach 7 Uhr fertig \u2013 allerdings war es f\u00fcr die erste Unternehmung des Tages dann doch noch etwas zu fr\u00fch. Also g\u00f6nnten wir uns noch eine kleine Pause im Zimmer.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Gegen 9:45 Uhr brachen wir schlie\u00dflich auf zum <a href=\"https:\/\/verliebt-in-japan.de\/okunoin\/\">Okunoin-Friedhof<\/a> und dem Mausoleum des gro\u00dfen Meisters Kobo Daishi. Obwohl wir ein Auto hatten, stand f\u00fcr uns schnell fest: Diese heilige St\u00e4tte kann man nur zu Fu\u00df wirklich erleben. Auf den rund 2,5 Kilometern durch die Anlage erwarteten uns unz\u00e4hlige, teils imposante Gr\u00e4ber \u2013 rund 200.000 an der Zahl. Jeder Schritt vermittelte eine besondere Ruhe und eine Atmosph\u00e4re der Achtsamkeit.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Nach etwa zweieinhalb Kilometern erreichten wir das Mausoleum selbst. Gemeinsam mit vielen japanischen Pilgern teilten wir diese sonnt\u00e4gliche Erfahrung. Zwar war einiges los, doch nach den Tagen in Tokio und Osaka \u00fcberraschte uns der Andrang nicht mehr.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Durch viele Fotostopps und Eindr\u00fccke zog sich unser Rundgang l\u00e4nger hin, sodass wir erst nach rund f\u00fcnf Stunden wieder im Tempel zur\u00fcck waren. Nach einer erfrischenden Dusche war es auch schon Zeit f\u00fcr das Abendessen. Ab der zweiten \u00dcbernachtung gab es daf\u00fcr eine noch etwas speziellere Auswahl.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Unser pers\u00f6nliches \u201eDessert\u201c war allerdings ein anderer Genuss: die n\u00e4chtliche Ansicht des Tempels Kongobu-ji Danjo Garan (Elevated Precinct), und des Dai-mon Gate. Die stimmungsvolle Nachtaufnahme wollten wir uns nicht entgehen lassen.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">So endete dieses ganz besondere Wochenende \u2013 von gespannt bis entspannt. Und ja, Alexander g\u00f6nnte sich auch eine weitere Massage\u2026 der perfekte Abschluss.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-21_blog-strip.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7072\" src=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-21_blog-strip.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-21_blog-strip.png 1200w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-21_blog-strip-300x40.png 300w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-21_blog-strip-1024x137.png 1024w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-21_blog-strip-768x102.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udc49\ud83c\udffb&nbsp; all photos:&nbsp;<a href=\"https:\/\/eu.zonerama.com\/c-und-a\/Album\/13905314\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Koyasan Tag 12<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\"><strong>Montag, 22.09. &#8211; Tag 13: Koyasan-Kyoto<br \/>\n<\/strong><\/span><strong><span class=\"s1\" style=\"color: #993366;\">Anreise Kyoto mit dem Auto \u00fcber den Nara Park<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Als n\u00e4chstes auf dem Fortunat\u00b4schen Reiseplan steht Kyoto. Auf dem Weg in die 1,5 Millionen Stadt liegt der Nara-Park. Das besondere an diesem Park sind die Rehe und Hirsche.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Da wir heute noch das Auto retournieren m\u00fcssen, ist der Aufenthalt nur von kurzer Dauer. Was aber keine Trag\u00f6die ist, da man diese aufdringlichen Viecher \u00fcberall anzutreffen sind.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Als n\u00e4chstes Ziel auf dem Fortunat\u2019schen Reiseplan steht Kyoto. Davor legten wir jedoch noch einen Stopp im <a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Nara-Park\">Nara-Park<\/a> ein. Das Besondere dort: die zahlreichen Rehe und Hirsche, die sich frei zwischen den Besuchern bewegen.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">In <a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Ky%C5%8Dto\">Kyoto<\/a> angekommen, haben wir uns auf einen sanften Start eingelassen. Da wir hier f\u00fcnf volle Tage verbringen, wollten wir nichts \u00fcberst\u00fcrzen. Also g\u00f6nnten wir uns eine Pizza und gingen fr\u00fch ins Bett \u2013 schlie\u00dflich warten in den n\u00e4chsten Tagen mit Sicherheit wieder viele neue Eindr\u00fccke und Abenteuer auf uns.<\/span><\/p>\n<p>\ud83d\udc49\ud83c\udffb&nbsp; all photos:&nbsp;<a href=\"https:\/\/eu.zonerama.com\/c-und-a\/Album\/13905318\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nara-Kyoto Tag 13<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-22_blog-strip.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7069\" src=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-22_blog-strip.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-22_blog-strip.png 1200w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-22_blog-strip-300x40.png 300w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-22_blog-strip-1024x137.png 1024w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-22_blog-strip-768x102.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #993366;\">Dienstag 23.09. &#8211; Tag 14: Kyoto<br \/>\nNishiki Market und Sanjo Shopping Street<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Heute begann der Tag mit einem ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck, bevor wir uns daran machten, unseren Blog mit Fotos und Geschichten zu f\u00fcllen.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Am Nachmittag standen dann die beiden bekanntesten M\u00e4rkte der Stadt auf dem Programm. Zuerst der <a href=\"https:\/\/en.m.wikipedia.org\/wiki\/Nishiki_Market\">Nishiki Market<\/a>: sehr touristisch, eher wie eine gro\u00dfe Fresshalle als ein klassischer Markt. Ganz anders die <a href=\"https:\/\/traditionalkyoto.com\/shopping\/sanjo-kai-shotengai-street\/\">Sanjo Shopping Street<\/a> \u2013 hier scheint die Zeit stillzustehen, und bietet damit die typischere japanische Alternative zum Nishiki Market.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Der R\u00fcckweg zum Hotel f\u00fchrte uns \u00fcber die <a href=\"https:\/\/www.kyoto-kawaramachi.or.jp\/english\/\">Kawaramachi-dori Street<\/a>, eine lebendige Einkaufsstra\u00dfe. Auf der Suche nach einem speziellen Buch landeten wir in einer der zahlreichen Shoppingmalls \u2013 und entdeckten dort zuf\u00e4llig einen Nintendo-Store, was sofort Kindheitserinnerungen weckte.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Da wir auf den durchstreiften M\u00e4rkten das gesuchte Buch nicht finden konnten, machten wir uns f\u00fcr das Abendessen wieder auf den Weg Richtung Hotel. Schon heute Morgen hatten wir dabei ein kleines <a href=\"https:\/\/is.gd\/qXCIfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lokal<\/a> entdeckt. Dort kehrten wir ein und wurden satt, &#8211; und das Ganze vermutlich f\u00fcr nur ein Drittel des Preises, den wir auf den M\u00e4rkten bezahlt h\u00e4tten.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-23_blog-strip.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7075\" src=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-23_blog-strip.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-23_blog-strip.png 1200w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-23_blog-strip-300x40.png 300w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-23_blog-strip-1024x137.png 1024w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-23_blog-strip-768x102.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udc49\ud83c\udffb&nbsp; all photos:&nbsp;<a href=\"https:\/\/eu.zonerama.com\/c-und-a\/Album\/13911903\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kyoto Tag 14<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\"><strong>Mittwoch, 24.09. &#8211; Tag 15: Kyoto<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span style=\"color: #993366;\"><strong><span class=\"s1\">Fushimi Inari-Taisha, Bamboo Forest Alternative und Teramachi und Sanjo Arkaden<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Auch wenn wir schon viele <a href=\"https:\/\/is.gd\/oEWiDi\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Torii<\/a> gesehen haben, geh\u00f6rt in Kyoto ein Besuch beim wohl ber\u00fchmtesten Schrein einfach dazu: dem <a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Fushimi_Inari-Taisha\">Fushimi Inari-Taisha<\/a>. Hier reihen sich (angeblich mehr als) 1.000 Torii-Tore aneinander \u2013 (<\/span><span class=\"s2\">=<\/span> <span class=\"s2\">japanischen Torb\u00f6gen, die das Symbol f\u00fcr den \u00dcbergang aus der profanen in die spirituelle Welt bedeutet).<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Fast jeder Reisef\u00fchrer r\u00e4t, fr\u00fch am Morgen zu kommen, um den gro\u00dfen Andrang zu vermeiden. Wir haben uns daran gehalten, doch schon auf dem Weg von der U-Bahn Station zum nur ca. 600 m entfernten Eingang sp\u00fcrten wir, dass wir um 8:30 Uhr eigentlich schon zu sp\u00e4t dran waren. <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Ein sch\u00f6nes Foto ohne Menschen war kaum mehr m\u00f6glich, und das noch vor 9 Uhr (!). <\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Bei unserer Vorbereitung hatten via YouTube erfahren, dass mit Besuch des Fushimi Inari-Taisha quasi einen \u201ePlan B\u201c zum ber\u00fchmten <a href=\"https:\/\/www.insidekyoto.com\/arashiyama-bamboo-grove\">Arashiyama Bamboo Forest<\/a> gibt. Dem konnten wir nur zustimmen \u2013 wir verzichteten auf den Bambuswald, da die Anfahrt ab Hotel rund anderthalb Stunden gedauert h\u00e4tte und er ohnehin von zahllosen Fotoj\u00e4gern abgelichtet wird.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Nach einem kleinen Fr\u00fchst\u00fcck in der N\u00e4he des Bahnhofs ging es f\u00fcr uns weiter in die Sanjo und Teramachi Arkaden, wo wir auch einen Buchshop mit den gesuchten Spezialb\u00fcchern &#8211; betreffend <a href=\"https:\/\/is.gd\/gI91AD\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wagara Kultur<\/a> fanden. In der Shopping mall gab es dann noch ein Mittagessen mit (einem viel zu kleinem) Wagyu Beef und (und viel zu viel) Beilage ;-).<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Anschlie\u00dfend spazierten wir noch \u00fcber die belebte Einkaufsmeile Shijo-dori zur\u00fcck ins Hotel.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-24_blog-strip.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7076\" src=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-24_blog-strip.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-24_blog-strip.png 1200w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-24_blog-strip-300x40.png 300w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-24_blog-strip-1024x137.png 1024w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-24_blog-strip-768x102.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udc49\ud83c\udffb&nbsp; all photos:&nbsp;<a href=\"https:\/\/eu.zonerama.com\/c-und-a\/Album\/13911910\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kyoto Tag 15<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\"><strong>Donnerstag, 25.09. &#8211; Tag 16: Kyoto<br \/>\n<\/strong><strong><span class=\"s1\">Planung der vorzeitigen Abreise und Gion<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Angesichts der heftigen Unwetter der letzten Tage auf Bali haben wir uns entschieden, unseren Jahresurlaub 2025 anders zu verbringen.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Die Entscheidung fiel uns nicht leicht, doch diesmal hat die Vernunft die Reiselust \u00fcberstimmt. Ausschlaggebend war schlie\u00dflich auch die Reisewarnung auf der Seite des BMEIA.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">So standen nach dem Fr\u00fchst\u00fcck nicht Sightseeing und Entdeckungen am Programm, sondern Flugumbuchung und Hotelstornierungen. Das bedeutete mehrere Stunden Organisation und zahlreiche Telefonate \u2013 aber Reisemanagement liegt uns ja :-).<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Am Ende war alles geregelt, wenn auch wie so oft mit einem gewissen finanziellen Verlust. Doch wo Schatten ist, da ist auch Sonne: Schon n\u00e4chste Woche machen wir uns auf den Weg nach C\u00e1diz in Spanien \u2013 Abflug am Dienstag.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Am Abend lie\u00dfen wir den Tag mit einer Pizza \u2013 zubereitet von einem echten italienischen Koch \u2013 und einem Moretti-Bier ausklingen. Danach bummelten wir noch durch das Viertel <a href=\"https:\/\/www.japan.travel\/de\/spot\/84\/\">Gion<\/a>. Bekannt ist es f\u00fcr seine Geishas, doch die Damen, die wir dort sahen, waren wohl eher Begleiterinnen anderer Art.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-25_blog-strip.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7090\" src=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-25_blog-strip.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-25_blog-strip.png 1200w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-25_blog-strip-300x40.png 300w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-25_blog-strip-1024x137.png 1024w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-25_blog-strip-768x102.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udc49\ud83c\udffb&nbsp; all photos:&nbsp;<a href=\"https:\/\/eu.zonerama.com\/c-und-a\/Album\/13957789\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kyoto Tag 16<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #993366;\">Freitag 26.09. &#8211; Tag 17: Kyoto<br \/>\n<\/span><span class=\"s1\" style=\"color: #993366;\">Kinkaku-ji-Tempel und Abreise<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Bevor wir unsere 30-st\u00fcndige Heimreise antreten, stand noch ein letzter H\u00f6hepunkt auf dem Programm: der <a href=\"https:\/\/japan-kyoto.de\/kinkakuji-tempel-in-kyoto\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kinkaku-ji-Tempel<\/a>.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Nach einer einst\u00fcndigen Busfahrt erreichten wir den Eingangsbereich dieses wahren Publikumsmagneten. Zum ersten Mal w\u00e4hrend unserer Reise wurde tats\u00e4chlich Eintritt f\u00fcr einen Tempel verlangt \u2013 500 Yen pro Person. Nicht viel, aber angesichts der Menschenmassen, die sich bereits um 9 Uhr fr\u00fch durch das Gel\u00e4nde schoben, kommt da sicher einiges zusammen.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Mit den letzten Fotos im Gep\u00e4ck hie\u00df es nun Abschied nehmen von Japan. Unser Flug startete ab Osaka, doch zuerst f\u00fchrte uns der Weg mit der U-Bahn zum Bahnhof Kyoto. Dort g\u00f6nnten wir uns noch ein finales Wagyu-Erlebnis \u2013 diesmal in Form eines Burgers.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Gest\u00e4rkt ging es weiter mit dem Zug nach Osaka. Der Umstieg auf den Kyoto Airport Express erwies sich zun\u00e4chst als kleine Herausforderung, bis die Fahrkarten endlich organisiert waren. Dank Alexanders Geduld war aber auch dieses \u201eProjekt\u201c erfolgreich abgeschlossen. Die Fahrt selbst war komfortabel \u2013 stilecht im Hello-Kitty-Wagon \u2013 und f\u00fchrte schlie\u00dflich \u00fcber die lange Verbindung zum Flughafen, der spektakul\u00e4r auf einer k\u00fcnstlichen Insel im Meer liegt.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Zum kr\u00f6nenden Abschluss unserer wunderbaren Japan-Reise gab es am Flughafen noch ein letztes Glas Piper \u2013 finanziert mit den letzten Yen und der charmanten Unterst\u00fctzung von 200 Yen der Kellnerinnen.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Der zweite Teil unserer R\u00fcckreise f\u00fchrte uns mit Singapore Airlines nach Singapur.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Dank gutem Essen und Filmen und Musik vergingen die 6,5 Stunden wie im Flug, und gegen 23 Uhr landeten wir in Singapur. Die anschlie\u00dfenden vier Stunden Wartezeit \u00fcberbr\u00fcckten wir mit zwei Bieren zu je 19 Euro (!) und zwei Ramen.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Nun sitzen wir im Flieger Richtung Wien und die \u201ekleine Schwester\u201c von Singapore Airlines zeigt sich von einer ganz sehr sparsamen Seite: Keine Unterhaltung, keine Mahlzeiten, nicht einmal Getr\u00e4nke sind inkludiert. F\u00fcr die 12,5 Stunden Flug g\u00f6nnten wir uns immerhin je eine 0,2-Liter-Flasche Wasser \u2013 f\u00fcr stolze 4 Euro. Auch das Aufladen der Ger\u00e4te ist an Bord nicht m\u00f6glich, also hei\u00dft es mit dem verbleibenden Strom haushalten.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Wie viele Stunden noch vor uns liegen? Schwer zu sagen \u2013 selbst die Anzeige mit den Flugdaten bleibt stumm.<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Ein etwas merkw\u00fcrdiges Ende f\u00fcr einen gro\u00dfartigen Urlaub\u2026<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/2025-09-26_blog-strip.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7096\" src=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/2025-09-26_blog-strip.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/2025-09-26_blog-strip.png 1200w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/2025-09-26_blog-strip-300x40.png 300w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/2025-09-26_blog-strip-1024x137.png 1024w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/2025-09-26_blog-strip-768x102.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\ud83d\udc49\ud83c\udffb&nbsp; all photos:&nbsp;<a href=\"https:\/\/eu.zonerama.com\/c-und-a\/Album\/13957799\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kyoto Tag 16<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\"><em><span style=\"font-size: 28px;\">goodbye JPN, we had an amazing time!<\/span> <\/em><b> \ud83d\ude06&nbsp;<\/b><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/itinery_screenshot_resized-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7095\" src=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/itinery_screenshot_resized-1.png\" alt=\"\" width=\"992\" height=\"494\" srcset=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/itinery_screenshot_resized-1.png 992w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/itinery_screenshot_resized-1-300x149.png 300w, https:\/\/cunda.fortunat.at\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/itinery_screenshot_resized-1-768x382.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 992px) 100vw, 992px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; last update: Fr, 03.20.2025 (14:00 CET) Mittwoch\/Donnerstag, 10.\/11.09. &#8211; Tag 1\/2: Anreise Wien-Tokyo Wir packen unsre Koffer&#8230;und fliegen nach Japan\/Tokyo. Das lange Warten hat endlich ein Ende. 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