{"id":6722,"date":"2023-06-23T16:39:19","date_gmt":"2023-06-23T14:39:19","guid":{"rendered":"https:\/\/cunda.fortunat.at\/?p=6722"},"modified":"2023-06-30T16:18:13","modified_gmt":"2023-06-30T14:18:13","slug":"sommer-frische-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cunda.fortunat.at\/?p=6722","title":{"rendered":"Sommer.Frische.2023"},"content":{"rendered":"\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6><strong><span style=\"color: #993366;\">Wolfgangsee \/ Salzkammergut<\/span><\/strong><\/h6>\n<p><span style=\"color: #993366;\"><strong>Do, 22. Juni<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Nach vielen anstregenden Monaten, haben wir uns diesmal besonders auf ein paar freie Tage gefreut. Der Sommerurlaub 2023 bringt uns diesmal in das Salzkammergut an den Wolfgangsee, S\u00fcdtirol\/Bozen und an den Millst\u00e4ttersee.<\/p>\n<p class=\"p1\">Anstelle dem Vespatreffen, gibt es Urlaub auf den Brompton. Zumindest planen wir das in den n\u00e4chsten Tagen auch mal zu nutzen. Gerade eben, sitzen wir bei Regen auf unserem Balkon der entz\u00fcckende Familienpension &#8220;Haus Appesbacher&#8221;, welche ca. 3 km au\u00dferhalb von St. Wolfgang liegt.<\/p>\n<p class=\"p1\">Den ersten Abend haben wir beim benachbarten Restaurant (von einheimischer, bodenst\u00e4ndiger K\u00fcche weit gefehlt, anstelle dessen eine dominierende thail\u00e4ndische K\u00fcche) ausklingen lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\"><strong>Fr, 23. Juni<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Leider begr\u00fc\u00dft uns der heutige Tag mir Regen und K\u00e4lte. Die geplante Radtour fiel sprichw\u00f6rtlich ins Wasser. So haben wir uns auf dem Weg nach Bad Ischl gemacht. Was f\u00fcr den Kaiser und seine Sommerfrische gut war, wird es auch f\u00fcr die Fortunats sein.<\/p>\n<p class=\"p1\">Nach einem Besuch am Wochenmarkt und einem gezwungenen Regen-Kaffeep\u00e4uschen, wollten wir uns die Kaiservilla anschaun. Aber die 15 EUR Eintritt, waren uns dann doch etwas zu viel&#8230;so dann, retour ins Haus Appesbach.<\/p>\n<p class=\"p1\">Der Abend sollte mit feinen Kl\u00e4ngen und<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>Blick zum See gem\u00fctlich ausklingen. Denkste. Das Konzert wurde wetterbedingt abgesagt und wir wollten dann zumindest unsere Entt\u00e4uschung mit einem k\u00f6stlichen Abendmahl wettmachen. Das so bekannte &#8220;Wei\u00dfe R\u00f6ssl vom Wolfgangsee&#8221; sagte uns in nicht zu, aber leider gab es auch keine Alternativen, weil hier der B\u00e4r erst in den Sommerferien tanzt. Plan B war die Pizzeria am Campingplatz . Es war nicht die schlechteste Entscheidung, aber doch hatten wir etwas Pech mit der City St. Wolfgang.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\"><strong>Sa, 24. Juni<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Wieder voller Tatendrang, war heute die Wanderung auf den Schafberg am Plan. Leider auch heute wieder Regen. Die Alternative wird die &#8220;B\u00fcrglstein-Runde&#8221;. Dieser Panoramaweg entlang vom See sollte dann wohl mal ein Highlight werden.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Kurz nach Mittag haben sich die Wolken \u00fcber den Wolfgangsee auch mal eine Regenpause geg\u00f6nnt. Das war dann unser &#8220;Go&#8221; f\u00fcr die geplante B\u00fcrglstein-Runde.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Der Einstieg, bei Kilometer 3 von 9, erfolgte in unmittelbarer N\u00e4he der Unterkunft. Durch Wald und Wiese und auch etwas Radweg gelangt man bald mal nach Strobl. Das Abbiegen in dieses Dorf hat sich erst bei der zweiten Runde ausgezahlt, Stichwort Burger am See und die Dudelsack-Spieler, die eine Hochzeit begleiteten.<\/p>\n<p class=\"p1\">Nach Strobl geht es entlang vom See weiter. Die sogenannte &#8220;Gschma Platzl&#8221; laden zum verweilen am See ein, insbesondere die Seerosen am Holz. Wieder weiter durch Wald und Wiese waren wir dann wieder am Ausgangsort und nach 10 Kilometer hatten wir nun doch das Gef\u00fchl, etwas gemacht zu haben und sind f\u00fcr eine Nachmittags-Chill-Runde wieder ins Zimmer.<\/p>\n<p class=\"p1\">Der Abend wird in St. Wolfgang ausklingen. Hoffentlich mit einigen Vespas&#8230;denn vom eigentlich abgesagten Vespa-Treffen, haben sich doch einige an die blaue Wolfgangsee-Lagune begeben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\"><strong>So, 25. Juni<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Fahrt nach Bozen. Bereits um 9:30 Uhr mussten wir am Wolfgangsee auschecken, was uns zuerst doch recht fr\u00fch vorkam und andererseits es mit der Anreise nach Bozen gut gepasst hat.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Zusammengefasst waren es sehr nette Tage und wie bereits mit der Junior-Chefin vereinbart, werden wir die Unterkunft f\u00fcr das Vespatreffen im n\u00e4chsten Jahr buchen. Auch weil die N\u00e4he zu den vielen Seen (Wolfgangsee, Mondsee, Attersee, Traunsee und Fuschl am See) doch einige sch\u00f6ne Ausfl\u00fcge hergibt.<\/p>\n<p class=\"p1\">Die Anreise \u00fcber den Brenner war mit 20 Minuten Stau noch im Rahmen. Belohnt wurden wir dann in Brixen mit einer ausgezeichneten Pizza.<\/p>\n<p class=\"p1\">Nach weiteren 45 Minuten Fahrt, waren wir dann im &#8220;Art&amp;Design Hotel Napura&#8221;. Hier haben wir eine gro\u00dfz\u00fcgiges Zimmer (sure, we paid for it) und wenn wir die Dachterrasse dazurechnen, die fast nur wir nutzen, l\u00e4sst es sich hier wirklich aushalten. Einziger Minuspunkt ist der Pool. Der scheint von der Tiefe und der Breite eher f\u00fcr Babys gemacht worden zu sein.<\/p>\n<p class=\"p1\">Wir lassen den Abend bei Wein und Oliven ebendort ausklingen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\"><strong>Mo, 26. Juni<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Nach einem ausgezeichneten Fr\u00fchst\u00fcck sind wir nach Bozen City ged\u00fcst. Wir sind heute bereits zum dritten Mal in dieser Stadt und wie die letzten Male, sind wir von Stadt und Mensch sehr begeistert.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Nach ein wenig herumsandln und Eink\u00e4ufen am Markt in der Stadt &#8211; f\u00fcr die Pasta a casa Napura &#8211; ging es dann nach \u00fcber einen kleinen Stopp beim Spar wieder in die momentane Wohlf\u00fchloase. Gl\u00fccklicherweise bietet diese die M\u00f6glichkeit, die Sachen die wir in der Stadt gekauft haben, gleich vor Ort, also im Zimmer, zuzubereiten&#8230;.<\/p>\n<p class=\"p1\">&#8230;die hausgemachten Nudel sowie die Tomatenso\u00dfe und auch die Steinplize werden eine nette Urlaubserinnerung hinterlassen.<\/p>\n<p class=\"p1\">Abends ging es noch sponzan mit dem Rad zwischen Apfelplantagen und Weinreben zur &#8220;Kellerei Bozen&#8221;. Bestimmt ein Genuss f\u00fcr den Geschmackssinn, aber f\u00fcr uns stand der Sehsinn im Vordergrund. Diese Kellerei zeichnet sich durch eine tolle Architektur aus.<\/p>\n<p class=\"p1\">Bei 35 Grad Abendhitze radelten wir dann \u00fcber das Anwesen vom Haselsteiner wieder in das k\u00fchle Hotelzimmer.<\/p>\n<p class=\"p1\">Der Abend endete, wie am Vorabend, auf der Dachterrasse.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\"><strong>Di, 27. Juni<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Trotz sch\u00f6nen, klimatisierten Zimmer, m\u00fcssen wir auch was erleben. Daher raus in das sch\u00f6ne S\u00fcdtirol, im speziellen zum Montiggl.<\/p>\n<p class=\"p1\">Diese Rundwanderung war nicht sonderlich anspruchsvoll, aber die Hitze hat ihr \u00fcbriges getan. Gut, dass wir uns nach 4 Kilometer am &#8220;Kleine Montigglsee&#8221; im Schatten und frischgezapften erfrischen konnten.<\/p>\n<p class=\"p1\">Dieser kleine See bietet abseits des kleinen \u00f6ffentlichen Bades auch viele M\u00f6glichkeiten entlang vom Wanderpfad sich zu erfrischen. Wir haben lediglich die Beinchen erfrischt, bevor wir weiter an den &#8220;Gro\u00dfen Montigglsee&#8221; wanderten. Dieser war doch um einiges hektischer als der kleine.<\/p>\n<p class=\"p1\">Nun war auch schon Endspurt und nach fast genau 8 Kilometer waren wir auch schon wieder am Startpunkt.<\/p>\n<p class=\"p1\">Spontan entschlossen wir uns eine Fahrt nach Meran. Die dritte Stat auf unserer S\u00fcdtirol-Tour, kommt \u00fcber das _nett_ nicht hinaus. Bozen bleibt einfach der Favorit f\u00fcr uns.<\/p>\n<p class=\"p1\">Kaum im Hotel angekommen, haben wir uns im Pool erfrischt. Mehr ist hier beim kniehohen Pool eh nicht m\u00f6glich&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\"><strong>Mi, 28. Juni<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Wanderung zu den Wasserf\u00e4llen von Barbian.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Die drei Stationen die es an den Tag zu bew\u00e4ltigen gab, waren der Kleine Wasserfall, der Gro\u00dfe Wasserfall und der Briol. Letzteres ist eigentlich eine kleine exquiste Hotelanlage. Aber ab hier geht es nur mehr abw\u00e4rts Richtung Auto. Denn nach gut 2 Stunden st\u00e4ndigen bergauf, haben wir uns \u00fcber das sehr gefreut.<\/p>\n<p class=\"p1\">Insgesamt wird die Tour als mittelschwer bewertet und ja, dem k\u00f6nnen wir absolut zustimmen. Die 10 Kilometer haben es wirklich in sich.<\/p>\n<p class=\"p1\">Nach dem das kulinarische Angebot im Ort sehr rar war, fuhren wir wieder nach Bozen City. Leider war es kein guter Abschluss f\u00fcr diese sch\u00f6ne Stadt, es war wirklich ein grottenschlechtes Restaurant.<\/p>\n<p class=\"p1\">Jetzt aber nur mehr ins Hotel und alle viere von sich strecken. M\u00fc\u00fc\u00fcde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\"><strong>Do, 29. Juni<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Abreise aus Bozen. Es war sehr sch\u00f6n, es hat uns sehr gefreut.<\/p>\n<p class=\"p1\">Nach rund 4 Stunden Fahrt, haben wir heute in der nur etwa 200m vom Millst\u00e4tter See in der &#8220;Pension Zum M\u00fchlrad&#8221; eingecheckt. Von unserem kleinen Zimmer aus, haben wir einen tollen Seeblick.<\/p>\n<p class=\"p1\">Aber wir sind ja nicht nur hier zum Seeschaun, sondern auch zum Baden hier. So sind wir um 18 Uhr in das nur 200m entfernte Badehaus spaziert und nach einem erfrischendem Plansch haben wir uns es im Restaurant gem\u00fctlich gemacht. Der Seeblick ist der Hammer. Ebenso gibt es nur 150m entfernt ebenfalls einen sensationellen Seeblick, beim Fischimbiss. Eine tolle kalte Fischplatte und der Sonnenuntergang rundeten diesen tollen Seetag ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\"><strong>Fr, 30. Juni<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">So die klein die Pension, so klein das Fr\u00fchst\u00fcck. Gut, wir hatten nach Napura ohnehin keine Erwartungen&#8230;in leiser Vorahnung haben wir eh unsere eigene Nespressomaschine mitgenommen&#8230;<\/p>\n<p class=\"p1\">Wenn der Reifen beim Brompton h\u00e4lt, Chrissy hatte an Patschn, radeln wir in das 4 km entfernte Millstatt. Abends ist wieder Schwimmen und als Finale Reinanke vom See geplant.<\/p>\n<p class=\"p1\">Gesagt , getan. Nach einem kleinen Spaziergang in der &#8220;Stadt Millstatt&#8221;, einem Spritzer im bekannten Kap-Cafe und einem Fischsnack in einer kuriosen Stra\u00dfenbude, d\u00fcsten wir wieder in die Pension. Der Botschn war vergessen ;-).<\/p>\n<p class=\"p1\">Wir haben entschlossen morgen abzureisen. Die Reinanke vom Millst\u00e4tter See g\u00f6nnen wir uns aber noch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Wolfgangsee \/ Salzkammergut Do, 22. Juni Nach vielen anstregenden Monaten, haben wir uns diesmal besonders auf ein paar freie Tage gefreut. Der Sommerurlaub 2023 bringt uns diesmal in das Salzkammergut an den Wolfgangsee, S\u00fcdtirol\/Bozen und an den Millst\u00e4ttersee. 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