{"id":4944,"date":"2022-12-23T07:58:25","date_gmt":"2022-12-23T05:58:25","guid":{"rendered":"https:\/\/cunda.fortunat.at\/?p=4944"},"modified":"2023-01-13T22:05:45","modified_gmt":"2023-01-13T20:05:45","slug":"siem-reap-angkor-wat-19-23-12-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cunda.fortunat.at\/?p=4944","title":{"rendered":"Cambodia \/ Siem Reap \/ Angkor wat &#8211; 19.-23.12.22"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">Mo, 19.12.22 \/<\/span> <span style=\"color: #800080;\">&#8220;from Vietnam to Cambodia&#8221;<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\">Sehr p\u00fcnktlich um 6:15 Uhr geht es los zum Bus Terminal nach Ben Tre. Der Bus bringt mich dann nach Saigon. Dort angekommen an der Bus \u2013 Station bestelle ich mir ein Grab-Taxi zum Flughafen. Um 12:35 Uhr geht mein Flug nach Kambodscha, genauer gesagt nach Siem Reap.<\/p>\n<p class=\"p1\">Der Flug war kurz und angenehm. Beim Ausstieg aus dem Flughafen hatte ich einen Flashback: der so genannte &#8220;internationale&#8221; Flughafen von Siem Reap war in etwa vergleichbar mit der unserer Landung auf den Cayman Isands vor ein paar Jahren. Man steigt direkt am Flugfeld aus und spaziert gem\u00e4chlich zu irgendwelchen kleinen H\u00e4uschen, die letztendlich das Flughafengeb\u00e4ude darstellen.<\/p>\n<p class=\"p1\">Der Fahrer erwartet mich schon und auf dem Weg zum Hotel stelle ich fest, dass hier in Kambodscha alles anders zu sein scheint, als in Vietnam. Die Stra\u00dfen sind viel breiter und der Asphalt erreicht westlichem Standard. Au\u00dferdem warten die Verkehrsteilnehmer geduldig an der roten Ampel, bis sie auf Gr\u00fcn umschaltet. Es gibt zwar viele Mopeds hier, aber bei weitem nicht so viele wie in Vietnam.<\/p>\n<p class=\"p1\">Leider sollte auch in weiteren Punkten meine Wahrnehmung, dass Kambodscha v\u00f6llig anders ist, als wird als Vietnam, sich bewahrheiten. Das Zahlungsmittel hier ist der US-Dollar und die Preise sind mit jenen in Paris oder Rom zu vergleichen. So kostet zum Beispiel eine kleine Flasche Bier aus der Minibar aus dem Hotel K\u00fchlschrank 3 US-Dollar. Die g\u00fcnstigste Dose Bier im Supermarkt kostet 0,70 $.<\/p>\n<p class=\"p1\">Auch das Fortbewegungsmittel Nummer eins, sowohl unter den Touristen als auch unter den Einheimischen ist hier nicht das Grab-Taxi sondern tats\u00e4chlich das Tuktuk. Was wohl in Bangkok eine teure Touristen Gaudi ist, ist hier allt\u00e4glich. Jegliche Fahrt von irgendwo ins Stadtzentrum kostet 1 US-Dollar. Meine Unterkunft, das <a href=\"http:\/\/t.ly\/J55n\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mane Boutique Hotel<\/a>, versucht krampfhaft eine f\u00fcnf Sterne Unterkunft zu repr\u00e4sentieren, schafft es dann aber doch nicht ganz. Wie immer finde ich die vielen kleinen Fehler, die mich dann st\u00f6ren (ich will jetzt darauf nicht n\u00e4her eingehen). Ein Tuktuk bringt mich ins Stadtzentrum, um mich in einem Supermarkt mit gen\u00fcgend Bier einzudecken.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">Di, 20.12.22 \/<\/span> <span style=\"color: #800080;\">&#8220;Tonle Sap&#8221;<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\">p\u00fcnktlich um 8:00 Uhr steht mein Moped, ein Honda Zoomer zur \u00dcbernahme bereit. Nachdem ich das Fr\u00fchst\u00fcck gem\u00fctlich beendet habe, drehe ich die erste Runde mit dem Moped, was sehr viel Spa\u00df bereitet.<\/p>\n<p class=\"p1\">Ich fahre mal ins Stadtzentrum und sehe mir den zentralen Markt an. Dort geht es zwar zu, wie auf jedem anderen asiatischen Gem\u00fcsemarkt, dennoch ist es sehr interessant und spannend, zu sehen was und wie hier feilgeboten wird.<\/p>\n<p class=\"p1\">Danach folgt ein kurzer Spaziergang durch die ber\u00fcchtigte Pub street. Ich werde zwar am Abend noch einmal hin schauen, kann mir aber nicht vorstellen, dass es mir hier gefallen wird.<\/p>\n<p class=\"p1\">Zur\u00fcck zum Hotel und noch einmal alle Sachen packen. Nun wird es spannend. Ich habe mir vorgenommen, das Floating Village von <a href=\"http:\/\/t.ly\/M1Sl\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kampong Phluk<\/a> zu besuchen. Und zwar auf eigene Faust und nicht mit einem Touristen-Schlepper. Die Anfahrt von circa 20 km gestaltet sich problemlos, lediglich die letzten 4 km fahre ich auf einem Feldweg, wo rechts und links der Stra\u00dfe die verschiedensten Tiere auf mich warten, umringt von sch\u00e4bigen Unterk\u00fcnften. Als ich dann am vermeintlichen Ziel ankomme, war meine Stimmung ziemlich gedr\u00fcckt, von der Armut die ich am Stra\u00dfenrand beobachten konnte.<\/p>\n<p class=\"p1\">Ich wurde abrupt von einem Herrn in Uniform gestoppt. Nun hie\u00df es Absteigen und Eintritt zahlen. 20 $ waren f\u00e4llig f\u00fcr den Trip hinunter den Flussarm bis endlich die Fahrt in den Sonnenuntergang am <a href=\"http:\/\/t.ly\/ECkR\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tonle Sap<\/a> See zu beobachten sein wird.<\/p>\n<p class=\"p1\">Ich hatte gro\u00dfes Gl\u00fcck, denn gerade als ich um 16:00 Uhr ankam, besteigt eine Gruppe amerikanischer Touristen den Minibus, der noch circa 2 km weiter entlang des Flusses in Richtung See bringt.<\/p>\n<p class=\"p1\">Der Tourist Guide, ein<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>lustiger Typ,hat mich der Reisegruppe vorgestellt mit: \u201cmay I introduce you to your new friend, Alexander\u201d<\/p>\n<p class=\"p1\">Als wir dann anhielten, gab es eine Pause von 15 Minuten und zus\u00e4tzlich die M\u00f6glichkeit f\u00fcr 5 $ eine Fahrt im Kanu durch den Mangrovenwald zu machen. Da ich wahrscheinlich kein zweites Mal mehr an diesem Ort sein werde, beschliesse ich, den Spass mitzumachen. Mit einem 2. Teilnehmer aus Oxford, sein Name war Joe, bestiegen wir das wackelige Kanu, welches von einer 60+ j\u00e4hrigen Dame gesteuert wurde. Nat\u00fcrlich wartet die Abzocke nach circa 10 Minuten paddeln irgendwo im Mangrovensumpf, als wir &#8220;zuf\u00e4lligerweise&#8221; auf 5-7 H\u00e4ndlerbote gesto\u00dfen sind, die hartn\u00e4ckig versucht haben, den Touristen das Geld aus der Tasche zu locken. Schade, es h\u00e4tte doch so nett sein k\u00f6nnen (siehe Fotos am Ende dieses bog-Beitrags).<\/p>\n<p class=\"p1\">Als wir dann zur\u00fcck zum Einstiegspunkt unserer Kanus kamen, stand auch schon das Schiff zur Fahrt zum letzten Abschnitt in den Tonle Sap inkl. Reisef\u00fchrer bereit. Genau im richtigen Moment kurz vor Sonnenuntergang waren wir auf dem See, wo wir das einzigartige Spektakel des Sonnenuntergangs beobachten konnten. Auf der Fahrt zur\u00fcck konnte ich noch einige tolle Fotoaufnahmen in der Blue- beziehungsweise Golden-Hour machen (siehe Fotos am Ende dieses bog-Beitrags).<\/p>\n<p class=\"p1\">Die circa 20 km Lange Fahrt zur\u00fcck nach Siem Reap war eine eigene Challenge. Insbesondere der Schotterweg bis zur\u00fcck zur Hauptstra\u00dfe war nicht ganz ungef\u00e4hrlich, zumal es so gut wie gar keine Beleuchtung ab.<\/p>\n<p class=\"p1\">Auf der Hauptstra\u00dfe war gen\u00fcgend Verkehr, aber auch wenig Stra\u00dfenbeleuchtung. Das Hauptproblem waren die langsam fahrenden Fahrzeuge und Mopeds am Stra\u00dfenrand. Keines dieser Verkehrsteilnehmer schien sich mit mehr als 40 km\/h bewegen zu wollen.<\/p>\n<p class=\"p1\">Als ich dann wieder in Siem Reap angekommen war, war ich dann froh, es heil geschafft zu haben und freute mich auf die verdiente Dusche.<\/p>\n<p class=\"p1\">Nach einem kurzen Chillout beschlie\u00dfe ich doch noch, die ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigte Pub Street zu besuchen, was aber v\u00f6llig umsonst war: Bei lauter &#8220;westlicher&#8221; Disco Musik, viel Bling Bling mit Laserlicht und viele junge, feiernde Menschen, kommt man sich vor als w\u00e4re man in Lignano oder am Ballermann. Ich hatte dies bereits geahnt und so hielt sich auch meine Entt\u00e4uschung in Grenzen.<\/p>\nngg_shortcode_1_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">Mi, 21.12.22 \/<\/span> <span style=\"color: #800080;\">&#8220;Cambodia&#8217;s #1&#8221;<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\">Heute ist der gro\u00dfe Tag gekommen. Mein Ausflug zur Touristensensation #1, DER Grund, weshalb \u00fcberhaupt Menschen nach Siem Reap kommen, ist da. Das Ziel ist nat\u00fcrlich <a href=\"http:\/\/t.ly\/1_XC\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Angkor wat<\/a>.<\/p>\n<p class=\"p1\">Meine Entscheidung, f\u00fcr den ganzen Tag nicht nur einen Fahrer (Tuk Tuk) sondern auch einen englischsprachigen guide f\u00fcr mich alleine zu buchen, war eine der Besten, die ich auf meiner ganzen Reise bisher \u00fcberhaupt getroffen habe.<\/p>\n<p class=\"p1\">Wenn jemand nicht stundenlange Recherche im Vorfeld seines Aufenthalts in Angkor investiert hat, dann macht es fast keinen Sinn, ohne Hintergrundwissen die riesige Fl\u00e4che der vielen Tempelanlagen auf eigene Faust zu erkunden. Insbesondere die Wege von einem Tempel zum anderen k\u00f6nnen mehrere Kilometer lang sein, so dass man es auf keinen Fall zu Fu\u00df schafft.<\/p>\n<p class=\"p1\">Mein Reisef\u00fchrer war sehr nett und engagiert und hat sich super ausgekannt, obwohl sein Englisch f\u00fcr mich teilweise sehr, sehr schwer zu verstehen war. Jedenfalls war er ein einheimischer, der mit viel Stolz und Emotionen nicht nur die Sehensw\u00fcrdigkeiten in Angkor, sondern auch vieles \u00fcber die Kultur und die Leute in Kambodscha inklusive Geschichte erz\u00e4hlt hat. Dies war sicher eine der Highlights auf meiner gesamten Reise bisher.<\/p>\n<p class=\"p1\">Die verschiedenen Tempel, die wir besucht haben sind definitiv eine Reise wert. Wer sich genauer daf\u00fcr interessiert sollte lieber 2-3 Tage daf\u00fcr einplanen.<\/p>\n<p class=\"p1\">Insbesondere der Platz zum Beobachten des Sonnenuntergangs ist f\u00fcr jemanden, der sich nicht gut auskennt, nicht leicht zu finden: er befindet sich auf einer Anh\u00f6he, von der man nicht nur auf einen nahe gelegenen Fluss, sondern auch auf die ber\u00fchmte Tempelanlage von Angkor wat einen tollen Ausblick hat.<\/p>\n<p class=\"p1\">Wir haben den ganzen Tag entweder in den Tempeln oder auf irgendwelchen Wegen verbracht, und so war ich ziemlich m\u00fcde und ersch\u00f6pft, als wir dann gegen 19:00 Uhr wieder im Hotel zur\u00fcck waren.<\/p>\n<p class=\"p1\">Obwohl ich f\u00fcr den gesamten Ausflug inklusive Trinkgeld f\u00fcr Fahrer und Guide 100 $ bezahlt habe, habe ich davon keinen Cent bereut!<\/p>\n<p class=\"p1\">Nach einer Dusche, zwingt mich der Hunger aber trotzdem noch einmal, das Hotel zu verlassen. Ich finde interessantes Street food zum Essen direkt am Siem Reap River, wo mir mein Guide Cal Thou den Tipp dazu gegeben hat.<\/p>\n<p class=\"p1\">Als ich gegen 23:00 Uhr wieder zur\u00fcck im Hotel war, sind mir dann die Augen von alleine zu gefallen.<\/p>\nngg_shortcode_2_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">Do, 22.12.22 \/<\/span> <span style=\"color: #800080;\">&#8220;R&amp;R&#8221;<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\">Heute ist R&amp;R (Relax and Recreation)-Tag. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck ist W\u00e4sche waschen angesagt, danach Blog schreiben und Bildbearbeitung.<\/p>\n<p class=\"p1\">Die Fotobearbeitung ist ziemlich zeitraubend, aber zeitweise macht es Spa\u00df denn so werden viele Eindr\u00fccke der vergangenen Tage noch einmal wieder ins Bewusstsein geholt.<\/p>\n<p class=\"p1\">Ich habe beschlossen, noch einmal ein Moped auszuleihen, um morgen, am Freitag, dem Tag meiner Weiterreise nach Thailand\/Bangkok noch eine Foto Session mit Angkor wat bei Sonnenaufgang zu machen. P\u00fcnktlich um 17:00 Uhr steht dann auch wieder ein Hona Zoomer vorm Hotel Eingang. Obwohl ich einen Quick Check mache, muss ich sp\u00e4ter, als der Typ von der Vermietung wieder weg war, feststellen, dass das Licht einen Wackelkontakt hatte und auch die Hupe. Egal.<\/p>\n<p class=\"p1\">Mit dem Zoomer mache ich noch eine kurze Runde ins Zentrum, um ein letztes Mal kambodschanische Streetfood zu genie\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"p1\">Diesmal wurden es irgendwelche l\u00e4nglichen Fische, zwei Spie\u00dfe mit Schweinefleisch und noch zwei Fisch\u2013Spie\u00dfe, die zwar sehr gut geschmeckt haben, wo ich aber nicht wei\u00df welche Art von Fischen darauf aufgespie\u00dft war.<\/p>\n<p class=\"p1\">Gegen 23:00 Uhr ist f\u00fcr heute Schluss, schlie\u00dflich ist ja morgen Tagwache um 4:40 Uhr.<\/p>\nngg_shortcode_3_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">Fr, 23.12.22 \/<\/span> <span style=\"color: #800080;\">&#8220;Angkor Wat again &#8211; sunrise&#8221;<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\">Wie geplant, stehe ich tats\u00e4chlich um 4:40 Uhr auf. Das Hotel war so nett, und hat mir ein Lunchpaket zusammengestellt. Mit dem Zoomer bin ich nach circa 8-9 km Fahrt im Dunkel in Angkor Wat angekommen.<\/p>\n<p class=\"p1\">Da es viele Angebote gibt, Angkor wat bei Sonnenaufgang zu besuchen, ist auch schon um 5:30 Uhr entsprechend viel los. Der Sonnenaufgang sollte gegen 6:00 Uhr stattfinden.<\/p>\n<p class=\"p1\">Ich gehe einfach dem Strom der Menschen nach, denn bei vielen Gruppen ist meistens ein erfahrener F\u00fchrer, der wei\u00df wo die besten Pl\u00e4tze f\u00fcr Fotos sind. Tats\u00e4chlich habe ich dann auch einen tollen Platz leicht erh\u00f6ht zentral vor dem Eingang von Angkor wat gefunden.<\/p>\n<p class=\"p1\">Fun fact: w\u00e4hrend ich beginne die ersten Fotos in der D\u00e4mmerung mit dem iPhone zu schie\u00dfen, h\u00f6re ich K\u00e4rntner Dialekt direkt von mir. Tats\u00e4chlich sind ein paar K\u00e4rntner in einer gr\u00f6\u00dferen Reisegruppe direkt von mir um auch Fotos zu machen.<\/p>\n<p class=\"p1\">Der Sonnenaufgang im Hintergrund mit den T\u00fcrmen von Angkor wat im Vordergrund ist eine beeindruckende Kulisse und so mache ich so viele Fotos, bis der Speicher meines iPhones voll ist.<\/p>\n<p class=\"p1\">Nachdem ich auch noch mein Lunchpaket vernichtet habe, geht es zur\u00fcck zum Hotel, um noch 1 \u2013 2 Stunden Schlaf zu finden.<\/p>\n<p class=\"p1\">Danach wird gepackt. Um 14:00 Uhr werde ich vom Fahrer abgeholt, der mich zum Flughafen bringt.<\/p>\n<p class=\"p1\">Der kurze Flug (1 Stunde und 20 Minuten) ist rasch vorbei und so komme ich am Flughafen Don Mueng in Bangkok an. Sehr schnell macht sich der Stress dieser Gro\u00dfstadt bemerkbar. Die wichtigsten Dinge, die Simkarte, Bargeld und Taxi zum Hotel sind die ersten To-dos, die gecheckt werden m\u00fcssen. Tats\u00e4chlich sitze ich dann, nach dem einchecken in das Hotel gegen 20:30 Uhr bei meinem ersten thail\u00e4ndischen Essen.<\/p>\n<p class=\"p1\">Leider hat sich mein Gesundheitszustand in den letzten Stunden ziemlich verschlechtert. Zu der Erk\u00e4ltung ist noch ein hartn\u00e4ckiger Husten dazu gekommen \u2013 gerade rechtzeitig vor Weihnachten \ud83d\ude2b.<\/p>\n<p class=\"p1\">Egal, morgen ist ein neuer Tag und endlich werde ich meine Liebste treffen und mit ihr gemeinsam unseren Jahrestag und Weihnachten feiern. Ich freue mich sehr darauf!<\/p>\nngg_shortcode_4_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">Sa, 24.12.22 \/<\/span> <span style=\"color: #800080;\">&#8220;already in Bangkok &#8211; having MY DATE&#8221;<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\">In der Nacht habe ich schlecht geschlafen, die Klimaanlage ist sehr laut und k\u00fchlt sehr stark. Ausschalten ist keine Option, denn dann hat es innerhalb weniger Minuten 30\u00b0 im Hotelzimmer. Da hilft nur eins: hier muss man durch!<\/p>\n<p>Und dann gehts endling ins Hotel Sukhumvit 55 zu CHRISSY \ud83d\ude0d<\/p>\n<p>was uns in Thailand alles erleben, erf\u00e4hrt ihr hier &gt; <a href=\"https:\/\/cunda.fortunat.at\/?p=4948\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">THAI.s.LAND.s<\/a>&nbsp;<\/p>\n<p>achja: endlich habe ich nun (m)eine bloggerin (=Chrissy) wieder und muss mich &#8220;nur&#8221; mehr noch um die Fotos im blog k\u00fcmmern \ud83d\ude07<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mo, 19.12.22 \/ &#8220;from Vietnam to Cambodia&#8221; Sehr p\u00fcnktlich um 6:15 Uhr geht es los zum Bus Terminal nach Ben Tre. Der Bus bringt mich dann nach Saigon. 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